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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO I.

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ininatis multinerviis spicis axillaribus solitariis brevissimis pe-dunculatis patentissimis. Fokst. prod. pl. esc. Ins. aiistr. n. 50.

Betäubender Pf. 1}. Auf den Gesellschafts-, Freundschafts - undSandwichs - Inseln.

Im Handel kennt man von No. 171. den schwarzen und weis-sen Pfeffer; die unreifen, getrockneten Beeren geben den sckicar-zcn, die reifen, enthülseten liefern den weissen Pfeffer. Als Ge-würz ist er bekannt genug. Er dient als Reizmittel die Verdauungs-kräfte zu heben, und giebt ein wesentliches Oel, das weniger scharf istals der Pfeffer selbst. Mehreren Thieren, besonders den Schweinen,ist er ein tödtliches Gift. Uebrigens ist das ganze Gewächs sehr ge-würzhaft. — Von No. 172. werden die unreifen Fruchtähren getrock-net, welche so den bekannten langen Pfeffer geben. — No. 173. lie-fert die Cubeben. — No. 174. wird in seinem Vaterlande sorgfältig ge-baut. — In den Apotheken führt man von No. 171. Piperis nigri etalbi fructus; von No. 172. Piperis longi fructus; und von No. 173.Cubebae fructus. — Man zieht sie aus Saamen, die man aus ihremVaterlande kommen lässt, im Mist- oder Lohbeete. Auch kann mansie durch Wurzelsprossen und Stecklinge vermehren. Sie fordern frucht-bare Erde und im Sommer viel Feuchtigkeit.