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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS in. SPECIES.

lindrico - ainpliata; lacinia supreina inaxime porvecta, cetarisrecurvis. A. ringena Asrun. I. 32. Bot. Mag. 561.

Grossblüth ig e R. T\. 5. 6. Die Ulüthe ist orangegelb, sie wirdaber auf beiden Seiten roth. Der Schaft grün. Die Oberlippe etwaskürzer als die Befruchtungstheile.

-)j<- 263. A. plicata L. foliis ensifonni - plicalis, spicissecundis , spalliis ovatis villosis. Babiana Thunbef-gu Keu.Gefaltete R. Zf. 4. Der zwei Fuss hohe Stengel behaart. Die be-haarten Scheiden enthalten rachenförmige Blüthen, die kürzer als dieStaubfaden; doch sind diese nicht so lang als bei voriger. —■ Dieseschönen Gewächse gehören in’s Glashaus und müssen wie die Ixien be-handelt werden. Zieht man Pflanzen aus Saamen, so müssen diese an-fangs vor brennender Sonne geschützt werden.

C o m m e 1 i li a , Commeline.

-*264. C. c ommuius L. corollis iuaequalibus , foliisovato-lanceolatis acutis, caule repente glabro. Kaemi’f. a. t.889. Gaertst. 1. t. 15. f. c.

Gemeine D. ©. 6. 7. Die schönen hellblauen Blüthen treten aus ei-ner Scheide hervor. Sie enthalten 2, anfangs zusaminengerollte, dannaber flache Blättchen, und ein kleineres, das hohl und -weisslich ist.Diese sind von 3 grünen Blättchen umgeben, ln Amerika, Japan.

* 265. C. africana L. corollis inaecpialibus, foliis lan-ceolatis glabris, caule decumbente. Schmiedel ic.etanal.pl.t. 3°.

Afrikanische C. Zf. 5—10. Unterscheidet sich von voriger dadurch:dass die grossem Blumenblätter nierenförmig und gelb; dass das 3teeirund und den langen Staubfäden gleich; dass die Blattscheiden ge-wimpert; und dass die Hülle nicht netzförmig. In Aethiopien. — DenSaamen der erstem säet man im Herbst in Töpfe und verwahrt sievor Frost. Er geht im Frühjahr zeitig auf und bringt sicherer reifenSaamen. In Japan soll diese Pflanze roh und gekocht genossen, undaus der Blüthe eine Ultramarinfarbe bereitet werden. — Die 2te musswie eine Cap-Pflanze behandelt werden. Man säet den Saamen imFrühjahre in’s Mistbeet. Wenn die Pflanzen gross genug sind, — un-gefähr im Junius, — verpflanzt man sie in Töpfe, stellt sie in’s Freiein Schatten, bis sie angewurzelt sind, und dann an einen sonnenrei-chen Ort. Sie bedürfen im Winter wenig Wärme, aber einen luftigenOrt und zuweilen etwas Wasser.

Moraea, Moräa.

* 266. M. chineusis Thunb. scapo tereti mullifloro,