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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS III. SPECIES.

riores minores steriles. Setae hypogynae 6 —10. Stylus basi dilatatapersistente.

269. Sch. fuscus L. calaino trigono, foliis selaceiscannliculalo - carinatis, fasciculis teraiinalihus subgeminis in-volucro longe minoribus, spiculis subtrifloris, stigmatibus (iri—bus) slylo longioribus. IIoppe Cent. 3. Sturm D. Fl. 40. Engl,bol. 1575. Rhync/iospora alha ß. fusca V AHL.

Braunes Kn. Zj. 5—7. Die braunen Blüthen geknauelt. Die glän-

Gattungen wird erst durch ihre Zusammenstellung mit den auslän-dischen klar, man vergleiche deshalb die Uebersicht der Cype-roüleen in meinem Conspectus rcgni vegetabilis , wo man aus demSchema der Fam. XL. p. 55 — 57. erkennen wird, wie die Gat-tungen sich verketten. Man setze dort noch folgende neueren hin-zu: llll 1 ’. Streblidia Lk. — 1117 1 ’. Ilolosckoenus Lk. — 1118 b .lilysmus Panz. — und überzeuge sich durch Vergleichung reicherHerbarien, von der Nothwendigkeit bei den grossen Artenmassen,welche in den Gattungen vorhanden sind, auch hier so wie beiden Cariceen die so standhafte Zahl der Stigmata zur Theilungganz vorzüglich zu berücksichtigen, und sollte sich Jemand überdie neuen Gattungen beklagen, so müssen wir denselben auf dieWorte des hocherfahrenen und geistreichen Link verweisen, wel-cher ganz in unserem Sinne sagt: „Die Vermehrung der Gattun-gen , worüber diejenigen nur zu klagen pflegen, welche den Fort-schritten der Wissenschaft nicht folgen können, scheint die Kräu-terkunde mehr zu erleichtern als zu erschweren, denn nirgends sinddie Arten schwerer anszumitteln, als in grossen Gattungen.“ —Allerdings gehört hier mehr als oberflächliche Ansicht und Uebungdazu, die Gattungen herauszufinden; auch giebt es wohl Botani-ker, welche als Resultat ungeschickter Untersuchungen die Be-hauptung aufstellen, jene Charaktere wären sehr veränderlich, odergar nicht aufzufinden. Wer die Mühe nicht scheut, seine Pflan-zen genau zu untersuchen, und die Arten nach diesen Gattungenordnet, wird sich so an dieselben gewöhnen, dass er nicht mehrbegreift, wie man sich bei der ehemaligen Weise wohl fühlenkonnte. Der physiologischen Bedeutung nach ist hier die glumella(sonst calyx) — bractea; setae hypogynae — calyx oder sepala;die äusserste Hülle, welche noch bei der niedrigerstehenden Fami-lie der Gräser, als gluma, in Bedeutung von Spatha vorhanden,hat sich hier bei mehreren zurückgezogen und erscheint dann beiden ährenblüthigen in der Gestalt der Halmscheiden, bei dolden-blüthigen als Involucrum.