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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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129
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ORDO I.

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Andropogon, Bartgras.

a. Heteropogon.

Spica subsolitaria. Spiculae hermaphroditae abortientes, inferioresmasculae, superiores femineae. Glumae masculae herbaceae.

408. H. Allionii K.. H. B. glumae masculae acutae,liinc convolutae glabrae. Andropogon contortnm All. ped.t. 91.1'. 4. non L. Androp. Allionii DeC. Heterop. glaber Pers.Allione’s Sch. 2\. 6. 7. An Felsen im südlichen Tyrol.

b. Andropogon.

Spicae digitatae, spiculis geminis ternisve. Spicula masc. pedi-cellata uniflora biglumis, glumella solitaria. Spicula hermaphrodita ses-silis sesquiflora, gluma gemina, glumella ext apice arista tortili, infe-rior minor vel nulla.

409. A. distachyos Linst, racemis spicatis geininatis.Host. g. 3. t. 2. Schk. 3. t. 342. a. Jacq. i. r. 3. t. 630.

Zweiähriges B. 7\. 6. 7. Es treibt mehrere, an 2 Fuss hohe Halme.Die abwechselnden Blüthchen gepaart: die untere und grössere ist einungestielter Zwitter; die gestielte ist seitenständig und männlich. Dieverdickten Stiele sind mit seidenartigen, abstehenden Haaren besetzt.Die äussere Zwitter-Kelchspelze ist grün, am Rande vertrocknet undröthlich und hat mehrere Nerven; die innere ist kleiner, durchschei-nend und 3nervig. Die sehr dünne, durchscheinende Krone ist kleinerals der Kelch. Der männliche Kelch ist unter der gespaltenen Spitzebegrannt. Auf bewachsenen Stellen; Friaul, Litorale, auf den Inselnim adriatischen Meere.

410. A. Iscliaeinum Linn. racemis spicatis pluribus.Host. g. 2. t. 2. Schic. 3. t. 342. b. Sciireb. g. t. 33. Jacq.A. 4. t. 384.

Vielähriges B. ZR 7. 8. Die ungefähr 1’ Fuss hohen Halmetreiben aus den an der Erde liegenden röthlichen Knieen Wur-zeln. Die linealförmigen Blätter haben am Ursprung des Blatthäutchenseinen Haarbüschel. Statt des Blatthäutchens eine Reihe kurzer Haare.Es hat 5 — 7 ährentragende Aeste, die roth oder röthlich - und grün-bunt sind. Die abwechselnden Blüthchen gepaart. Des ungestieltenZwitters Kelch ist unbegrannt: die äussere Spelze vielnervig; die in-nere ist etwas länger und 3nervig. Des Zwitters äussere Kronspelzeweisslich und unbegrannt; die innere ist doppelt kleiner, röthlich, undendigt sich in eine gleichfarbige Granne, die 3 — 4mal länger ist alsdie Spelze und endlich ein gedrehtes Knie erhält. Auf Hügeln, Däm-men, trockenen Wiesen, an Wegen.

Mosler’s Handb. d. Gewächsk. 3te Aufl.

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