ORDO I.
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natisque: laciniis ovali-lanceolalis incisis. Schic. t. 35.Lam. ill. t. 97. f. 1. Bot. Reg. 331.
VirginischesW. H- 5. Die fleischige Wurzel ist inwendig weiss.Die niedrigen Stengel sind einfach, aber zahlreich. Die glatten Blätterkommen aus der Wurzel und stehen auf langen Stielen. Die weissenBlüthen bilden Endtrauben. Es variirt mit dunkel-, mit blassblauenund mit rothen Blüthen. ln Carolina und Virginien.
>yj811. H. canadonse L. Collis angulalis, serralis,pedunculis petiolo brevioribus. Lam. ill. 97. f. 2. Bol.Reg. 242.
Canadisches W. 1\. 5. Die Blätter nur spitzlappig, gesägt, dieBlüthentrauben scharf, fast trugdoldig zusammengesetzt, die Blüthenetwas kleiner, grünlichweiss. Canada.
ln fettem Boden und im Schatten kommen beide am besten fort,und verlangen viel Feuchtigkeit. Man zieht sie durch Saamen undvermehrt sie im Frühjahr und Herbst durch Wurzeltheiiung.
Androsace, Mannsschild.
a.' Aretia L. ßoribus solilariis.
812. A. bryoides DeC. foliis dense imbricatis re-flexo - pubescenlibus, floribus subsessilibus, calycis laciniisaculiusculis corollae tubum aequantibus. Schk. t. 32. DeC.ic. gall. 7.
Schweizerischer M. Zf. 6—7. Der 1—2 Zoll hohe Stengel ist mitovalen weisshaarigen Blättern dicht bedeckt. Die weissen Blüthen steheneinzeln an der Spitze des Stengels. Die Kapsel enthält 3—5 keilför-migrunde Saamen. Auf der höchsten Spitze der hohen Dümen in Baiernund auf den Schweizer Alpen, aber nicht A. helvetica L.
813. A. alpina Lam. foliis lanceolatis , pubescenti-bus, rosulatis, floribus peduuculalis, laciniis calycinis aculiscorollae tubum superantibus. A. alpina Jacq. aust. 5. I.18. Lam. ill. t. 98. f. 3.
Alpen-M. 2f. 6—8. Die zahlreichen, zollhohen Stengel bilden ein dich-tes Bündel. Die zerstreuten Blätter sind an der Spitze weisslich. DieHaare der Blätter sind vergrössert 3-gabelig. Die hellblauen Blüthenhaben ausgerandete Abschnitte. Der walzenförmige Kelch ist rauchhaa-
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