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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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371
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ORDO I.

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rotundis cordatisve, caulinis lineari-lanceolatis subdeiilaLis,caule subunifloro. ß pubescens: C. valdensia Au, t. 6.C. unißora Vili. delpb. 2. t. 10.

Leinblätterige Gl. ZJ. 7. 8. Sie unterscheidet sich von der vo-rigen: durch die langem Stengelblätter; durch den einblüthigen Sten-gel, der seltener mit 2— 3 einblüthigen Stielen versehen ist; und durchdie grössere dunkelblaue Krone, die am Grunde mehr verengert ist.Auf Alpen; Oestreich, Böhmen, Baden, Schweiz.

994. C. carnica Schiede: subuuiflora, fol. radicali-bus longepeliolatis ovatis cordatisve serratis, caulinis mediiset superioribus lineari-setaceis integerrimis, calycis laciniissubulato-setaceis. C. linifolia Scoi*.

Krainische Gl. 2J. Soll sich von C. linifolia durch eine MengeStengel aus einer stärkern, möhrenförmigen Wurzel, durch weit schmä-lere Blätter (die mittlern Stengelblätter bei 2 Zoll Länge nur 1 Liniebreit) und durch borstenförmige feine Kelchzipfel auszeichnen, welchelänger sind als die halbe Blume. — Ganz analoge Formen bietet auchC. rotundifolia, — Krain, Kärnthen, M. Baldo.

995. E. carpathica L. foliis oinnibus cordatis ser-ratis petiolatis glabris, ramis filiformibus unifloris. Jacq.hört. Vind. t. 57. Bot. Mag. 117.

Carpathische Gl. T\- 7. Die ausgebreitete Blüthe ist hellblau.Die Kelchblätter sind zurückgeschlagen und mit drüsigen Sägezähnenbesetzt. In Oestreich.

996. C. p a t u I a L. pubesceus, foliis strictis: radicalibuslanceolato-ovalibus, panicula patula, calyce denticulato. Engl,bot. 42. Fi. D. 373. Hook. Lond. t. 51.

Ausgebreitete Gl. $. 6 — 8. Der einfache, aufrechte Stengel isteckig und scharf, nach oben ästig und 1 bis 1 J Fuss hoch. Die Wur-zelbiätter verlaufen sich in Stiele; die des Stengels sind stiellos, schmä-ler und umfassen den Stengel; sie sind auf beiden Seiten zottig undsehr fein gekerbt. Die langen, abstehenden Aeste theilen sich in ein-blüthige Aestchen. Die hellvioletten Kronen sind fast 3-mal grösser alsder Kelch. Die Keichabschnitte haben an der Basis auf beiden Seiteneinen kleinen Zahn. Sie variirt: mit fast kahlen Blättern, und mit ganz-randigen Kelchabschnitten. Auf Aeckern, Wiesen, in Wäldern in ganzDeutschland.

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