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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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387
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ORDO I.

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Er ist immergrün. Die kurzgestielten Blätter stehen auch gegenüber,sind ungezähnt und etwas wellenförmig; sie haben in den Nervenwin-kein Absonderungsdrüsen. Die weissen , wohlriechenden Blüthen stehenin den Blattwinkeln. Die rundliche Beere ist purpurroth; sie hat dasAnsehen einer Kirsche, und enthält in einer knorpeligen Haut, die inein siissliches Fleisch eingesclilossen ist, 2 Sa amen, die den bekanntenKaffee geben. Im glücklichen Arabien.

>>^ 1039. C. occideutalis Jacq. foliis oblongo-lanceolatis, pauicula pauciflora trifida tenninali, corollis qua-drifidis, baccis monosperinis, rainulis tetragonis. Jacq.arner. t. 68.

Westindischer K. t). Er unterscheidet sich vorzüglich von demvorigen: durch die einsaamige Beere; denn das 2te Saamenkorn kommtnicht zur Vollkommenheit. Die zugespitzten Kelchabschnitte sind her-abgebogen. In Südamerika , S. Domingo.

Der Gebrauch des Kaffees schreibt sich aus dem 1 Steil Jahrhun-dert her. Der Arabisch- Lev antische ist der vorzüglichste; nach ihmkommt der Javanische und dann der Amerikanische. Die Araber bedie-nen sich, noch häufiger als des eigentlichen Kaffees, des getrocknetenFleisches der Beere; sie rösten es braun und schütten das daraus be-reitete Pulver in kochendes Wasser; diess ist ihr G affe ä la Sultane. —Der Kaffeebaum gehört in’s Lohbeet des Treibhauses und verlangtfruchtbare, bündige Erde, im Sommer häufiger, im Winter seltenerBefeuchtung. Man setzt ihn jährlich um und zieht ihn aus Saamen.

Cinclioua, China , Fieberrindenbaum.

a. Cinchona: Floribus tomentosis , corollae tubo breviori,staminibus inclusis.

>><- 1040. C. officinalis L. foliis ovato-lanceolalis,glabris, capsulis oblongis. Vahl. in Act. Hafn. I. fab. 1.Gaertst. 1. t. 33. f. 4. C. Condaminea I1B. Bfl. aequinoct.I. t. 10. Hayste Arzngw. VII. 37.

Officinelle Cli. t). Die gestielten Blätter sind an der Spitze derZweige einander genähert, an den Blüthen tragenden Aesten stehen sieentfernter; sie sind spitzig und glatt. Die Endrispe ist 8-theilig: dieStiele sind etwas filzig. Die Kelchzähne sind sehr kurz. Die purpur-rosenfarbige Krone ist äusserlich filzig; die spitzigen Lappen sind aufder innern Seite wollig und kürzer als die Röhre. Der Fruchtknoten

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