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CLASS1S V. SPEC1ES.
liegt; er ist kahl, rund und nach unten ästig. Die ganz kahlen, unge-stielten Blätter sind linienlanzettförmig, porös, und am Rande durch-scheinend : die untern meist entgegengesetzt. Die blattwinkelständigenBiüthen haben keine Stiele und stehen einzeln; sie sind anfangs grün-lich, in der Folge werden sie röthlich. Die Kapsel ist fast rund. Esvariirt mit breitem eirund-lanzettförmigen Blättern. An Meerufern, aufSalzboden; Pom. Mekl. Holst. Brem. Oldenb. Barby, Berl. Gott. Hess.Bad. Triest, Thür.
Es ist ein sehr gesundes und angenehmes Futter für alles Vieh.Man kann es als Salat und Gemüse gemessen; es befördert die Milchbei Menschen und Thieren: es zeigt Salzboden an und kann, wo eshäufig wächst, zur Soda benutzt werden.
T h e s i u m, Leinblatt.
A. panicula fei racemus completus , flores tribracleuii.
n. perianfhium post anthesin omnino innolutum (tune) frueiutriplo bret'ius.
1116. Th. m on tan um' Einui. panirulatum, foliislineari-lanceolatis sub 5-uervibus; drupa globosa pedunculataet sessili. llcuu. pl. crit. Y. ic. 644- Unophyllum Drey.et Hayne 119. Th. bavariLin Schrk.
Berg-Ii. If. 7. 8. Wird 1 * bis 2 Fuss hoch, und ist unter den ein-heimischen die grösste Art. Ihre Farbe ist sattgrün, die Blätter brei-ter als bei den übrigen Arten,’fast alle 5-nervig. Blüthenrispe gross,pyramidalisch, Blüthenästchen sehr dünn, die untern ohne Deckblatt,nach der Spitze hin gewöhnlich 3 — 5-blüthig, deren Biüthen in derRegel 3 Deckblätter haben, die nur dann fehlen oder einzeln sind, wennsie in der Gabeltheilung sitzen. Biüthen weiss, aussen grün. Im Ge-büsch grasreicher Berge.
1117. Th. Linophyllum L. paniculaluin, foliislineari-lanceolatis trinervibus, drupa ovoli-oblonga, peduncu-lata et sessili. Rchb. pl, crit. V. ic. 645. Schic, t. 51.Th. intermedium Schrad. Th. ramosum Pr.
Mittleres-L. 2p 6— 8. Kleiner, im Wuchs etwas abweichend,durch oval - längliche Nuss verschieden. Wird bis 1 Fuss hoch, hatschmälpre, weniger deutlich nervige und weniger zugespitzte Blätter,die Rispe meist kleiner und weniger pyramidalisch. Der Griffel ist