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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS V. SPECIES.

tibus basi floriferis. Jacq. inisc. 1. t. 4. Stapel. t. 3.De. C. pl. gr. t. 149.

Bunte St. 1). 7. Die Aeste werden 12 — 18 Zoll hoch, sind 4-sei-tig gefurcht und an den Kanten mit dornigen Zähnen besetzt. Die fla-chen, grossen Blüthcn haben schwefelgelbe Runzeln und sind mit unre-gelmässigen braunrothen Punkten besetzt; im Grunde findet sich einblässerer Kreis. Sie sind fast geruchlos. Ebendaselbst

Sie gehören ins warme Treibhaus. Man mischt unter eine frucht-bare Erde etwas Sand und auf den Boden der Töpfe legt man etwasGrund, um die Faulniss der Wurzeln zu verhüten; denn sie verlangenim Sommer viel Feuchtigkeit; allein im Winter sehr wenig. Die abge-brochenen Aeste, die man verpflanzen w ill, lässt man ein Paar Tageim Schatten trocknen, ehe man sie verpflanzt; hierauf setzt man siemit dem Topfe in den Winkel eines I.ohbeetes,

Periploca, Schlinge.

1128. P. grneca L. lluribus interne hirsulis termi-nalibus. Jäcq. luisc. 1. t. 1. f. 2. Schmidt Bautnz. 46.

Griechische Schl. 1). 6 — 8. Dieser rankende Strauch hebt

sich 15 — 20 Fnss hoch. Die entgegengesetzten Blätter sind gestielt,eirund-lanzettförmig, ungezähnt, kahl und auf der Oberfläche glänzenddunkelgrün. Die Blüthen bilden in den Blattwinkeln langgestielte Schirm-trauben; sie sind ziemlich gross und wohlriechend: die linienförmigenAbschnitte sind an der Spitze abgerundet, äusserlich grün, innerhalbbra'unroth und mit kurzen Haaren stark besetzt. Die 2 Zoll langenFrüchte sind braun und kommen nur bei warmer Witterung zur Reife.In Syrien, Sibirien, Dalmatien.

Sie giebt schöne Lauben. Stengel und Blätter enthalten einenätzenden, giftigen Milchsaft. Sie verträgt unsere Winter sehr gut, undlässt sich durch A,bleger und Wurzelbrut leicht vermehren.

t

Apocynuin, Apocynuin.

1129. A. androsaemifoliura L. glabrum, fo-liis late ovatis, cymis temiinalibus lateralibusque, tubo co-rollae calycem bis superante. Mo ms. h. t. 3. f. 16. Schk.1. 53. Bot. Mag. 280.

Fliegenfangendes A. Zf. 8. 9. Der röthliche, an der Spitzeästige Stengel wird 1 £- Fuss hoch. Die entgegengesetzten Blätter sindspitzig und ganzrandig. Die rosenfarbenen Blüthen riechen sehr ange-