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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO II.

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1136. A. amoena L. foliis ovalis subtus p.ilo-siusciilis, caule siinplici, umbellis uectariisque erectis. Dill.

Elth. 1. 27. f. 30.

Schönrothe Scliw. Zf. 7.8. Der einfache Stengel wird an 3 Fusshoch. Die entgegengesetzten Blätter sind spitzig. Die purpurfarbenenBliithenstiele haben lange rosenfarbene Fortsätze. In Nordamerika.

>£ 1137. A. nivea, foliis ovato-lnnceolatis glabrius-culls, caule siinplici, umbellis erectis laieralibus solitariis.Dill. Eltli. t. 29. f. 32. Bot. Mag. 1181.

Weissblüthi ge Scliw. Zf. 7. Der aufrechte Stengel ist 2 Fusshoch. Die spitzigen, entgegengesetzten Blätter sind dunkelgrün. DieBlüthen sind grünlichweiss; die Nektarien weiss. Die Fruchtbälge sindnicht gezähnelt. Sie unterscheidet sich von der orangefarbigen Schw .:durch die Blätter, die ohne Glanz und etwas scharf sind; am Grundemehr zugerundet, aber nicht völlig lanzettförmig. In Virginien.

1138. A. astlunatica L. foliis corclalo-oratis cus-pidalis subtus pubescentibus, caule volubili pubescente, -um-bellis siinplicibus paucilloris. Cynanchum jpecacuanha Willd.Jalub, cl. Phann. 1795. t. 2.'

Heilsame Schw. Zf. Die ganze Pflanze ist zottig, die Oberflächeder Blätter ausgenommen. Die einander genäherten und entgegenge-setzten Blätter sind an der Basis herzförmig und spitzig. Die winkel-ständigen Schirme sind kürzer als die Blätter, und oft sprossend. DieKelchabschnitte sind borsteuartig. In Wäldern auf Ceylon,

1139. A. gigantea L. foliis obovato-oblongis,petiolis brevissimis, laciniis corollae rellaxis involulis. Jaco.obs. 3. 1. 69. ei. Arner. t. 88. Calo/ropis — II. Bk.

Grosse Schw. 1). 7 — 9. Der einfache, fast aufrechte Stengelwird 5 — 6 Fuss hoch. Die entgegengesetzten Blätter sind auf der un-tern Fläche filzig und die Basis des Stiels hat oben einen Bart. Die.röthlichgelben Blüthen sind gross. Sie ist sehr giftig. In Ostindien,Arabien, Aegypten.

Von den angeführten Arten zeichnet sich die syrische Schw. durchihre Nutzbarkeit aus und wird hier und da mit dem glücklichsten Er-folge angebaut. Die seidenartige Haarkrone des Saamens wird auf vie-lerlei Art benutzt; die fernsten und weissesten Haare werden gespon-