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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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435
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ORDO II.

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G. pyramidalis N. V. E. G. obtusifolia Rchb. pl. crit. II.

248 *).

Kleiner B. 0. 9. Unterscheidet sich von der vorigen: durch dop-pelt kleinere, engere Blüthen; und durch lanzettförmige Blätter. DiesePflanze findet sich schon in der Gegend von Berlin, daselbst kaum einpaar Zoll hoch (G. uliginosa W.) , in Böhmen und im Norden höher,mit häufigen Achselbliithen (G. axillaris Rchb.) auch sehr ästig, viel-blüthig, fast rispig in Waldsümpfen (G .süvestris), dann oft über einenFuss hoch, 60 — 80-blüthig.

1159. G. obtusifolia W. corolla bypocrateriforinibarbata 5-fida, calycis laciniis subinaequnlibus (tubum subantbesi aequantibus), caule siinpliciusculo, floribus axillari-bus longepedunculatis, foliis spatulalis , supreinis ovatisobtusiusculis. G. spalulaia Baute. R.chb. pl. crit. I. 195197. G. monlana Keks, ab E. — G. chloraefolia N. AB E.ib. (adulta) Hippion obtusifolium Schm, in Roem. Arch. I.

t. 2. f. 3.

Stumpf blätteriger E. t\. 7. 8. Er blühet weit früher als dieverwandten Arten; findet sich um Salzburg, in Böhmen und dem säch-sischen Erzgebirge.

1160. G. cainpestris L. corollis quadrifidis liypo-craferiforinibus oblusis fauce barbatis, calycis laciniis dua-bus maximis. Engl. b. 237. Fl. D. 367. Sy. Bot. 278.

Feld-E. ©. 8 — 10. Er unterscheidet sich von dem Meinen K .:durch den bis über die Mitte getlieilten Kelch, dessen Lappen rauten-förmig, spitzig, blattähnlich und wovon 2 grösser sind; 2 sind linien-lanzettförmig, kürzer und deutlicher mit spizigen Sägezähnen versehen;durch eine nur doppelt grössere Krone als der Kelch, die fast bis zuden Spitzen der Lappen desselben gespalten ist und deren Abschnittefast dreikantig sind; durch 4 Staubgefässe; durch herablaufende Blät-ter; und durch einen spitzeckigen Stengel. Er variirt: mit 5-theiligemKelche; drei Theile sind kleiner; durch eine 5-spaltige Krone; durch5 Staubgefässe, weisser Blume, aber selten. Auf Triften; besondersin Berggegenden.

*) Die weitläufigere Sichtung dieser u. a. Arten ist in der Floragermanica zu vergleichen.

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