ORDO II.
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angulato - dentatis, paniculis ramosissiinis divaricatis nudis.Barrel. ic. 540. Vaill. par. VII. f. 2. Engl. bot. 1919.Gurt Fl. Lond. IV. t. 23.
Bastard -G. ©• Die vveisse ästige Wurzel treibt aufrechte eckigeStengel, die ästig und kahl sind. Die abwechselnden, gestielten Blät-ter sind gross, kahl und glänzend. Die in Knäueln stehenden, unge-stielten Blüthen bilden auf der Spitze des Stengels und der Aeste Ris-pen; die fruchttragende ist sehr ästig und ganz abstehend. Bei jederTheilung der Rispe findet sich ein kleines, linienförmiges Deckblatt.Die kleinen Blüthen sind äusserlich bestäubt. Die Pflanze hat den un-angenehmen Geruch und fast die Blätter des Stechapfels. In Gemüse-gärten, auf angebauten Plätzen, fast überall.
1179. Ch. Botrys L. l'oliis oblongis sinuatis, race-rnis nudis inullilidis. Bi.akw. t. 314.
Eichenblätteriger G. ©. 6 — 9. Der ästige, aufrechte Stengelist behaart und wird über 1 Fuss hoch. Die etwas behaarten Blättersind fast fiederspaltig. Die Blüthen bilden in den Winkeln Trauben.Die Pflanze zeichnet sich durch ihre Klebrigkeit aus. Auf Sandboden;Oestr. Bai. Tyrol, Schlesien. Auch anderwärts bisweilen verwildert.
1180. Ch. ambrosioides L. foliis lanceolatisdentatis, racemis foliatis siinplicibus. Barrel. 1185. Brest.Sanunl. 1717. p. 443.
Wohlriechender G. ©. 6.7. Der aufrechte, gefurchte Stengelist kahl und ästig; er wird 1| Fuss hoch. Die abwechselnden Blätterverlaufen sich in Stiele; sie sind mehr oder weniger gezähnt und kahl.Die winkelständigen Trauben sind einfach und beblättert. Die unge-stielten Blüthenknauel wechseln ab und haben meist an der Basis einganzes Blatt. Die Blüthen sind grün. Er stammt aus Mexiko, und istjetzt verwildert hier und da zu finden; Rastadt, Barby.
1181. Ch. glaucum L. foliis omnibus oblongis si-iiuato-repandis sublus glaucis, racemis glonieratis aphyllis,caule diffuso. Fl. D. 1151. Engl. b. 1454.
Grauer G. ©. 7. 8. Der Stengel ist bald aufrecht, bald liegend;er ist eckig, kahl und wird 1 bis 1J Fuss hoch. Die abwechselndenBlätter verlaufen sich in Stiele; sie sind kahl, graugrün und auf derUnterfläche heller. Die Trauben stehen in den Winkeln und an den