ORDO II.
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fast schneckenförmig. An Meerufern und Salinen; Sachsen, Böhmen,Jever.
1196. A. tatarica L. caule rnmoso stricto, fol.triangularibus bnsi cuneatis dentalis, superioribus Ianceolatis,valyulistjue seininiferis subdeltoidibus iulegerriinis. Schk. t.349. A. oblongifolia Winsr. Kit. t. 221. (c. inscr. A .microspcrmae). —■ A. campesiris K. Z.
Tatarische M. Q. 8. 9. Der kantige, aufrechte Stengel wirdmannhoch und drüber; er hat abwechselnde Aeste. Die gestielten Blät-ter sind auch abwechselnd, hellgrün und auf der Unterfläche weisslich *oder aschfarbig. Die grossen Zähne der buchtigen Blätter sind stumpf,und die lange Spitze der letztem ist ganzrandig. Die Endtrauben so-wohl, als die in den obersten Astwinkeln sind nackt und ästig. Dieeirundzugespitzte Frucht ist mit einer Haut umgeben. An den Wegenbei Barby, Halle , Wittenberg, Dresden, und in Ungarn.
1197. A. nitens Reuest, caule erecto herbaceo, fo-liis nitidis: inferioribus sagitlatis eroso-denlatis acuminalis,mediis baslaiis, supremis Ianceolatis, calycibus fruclus tri-angularibus inlegvis. Schic, t. 348. Wachst. Kit. 103.
Glänzende M. ©. 7 — 9. Sie ist eine der grössten Arten. DieBlätter haben auf der Unterfläche einen Silberglanz. Die Zwitter sindmeist unfruchtbar. Der Saamenrand ist häutig. An Zäunen; Hessen,Wittenberg, Darmst. Röglitz bei Leipzig.
1198. A. ha st ata L. caule erecto herbaceo, foliistriangulari - haslntis profunde dentalis viridibus, calycibusfruclus radiato-dentalis, denle inlermedio elongato. Fl. dan.1638. Rciib. pl. crit. I. 33.
S pontonfrücht ig e M. O- 7 — 9. Der 4-kantlge Stengel istkahl, hin- und hergebogen, und wird 1| bis 2JFuss hoch. DieAeste stehen einander entgegen: sie sind gefurcht und ausgebreitet; dieuntersten liegen meist auf der Erde. Die Blätter haben einen gleichenStand; sie sind gestielt, dunkelgrün; die obersten sind lanzettförmigund ganzrandig. Die vielblüthigen Knäuel - Aehren stehen an der Spitzeund in den Winkeln. Die grosse, deltaförraige Frucht ist ganz grün.Auf Schutt, an Zäunen, Meerufern; sehr selten, mehr im Norden.
1199. A. patula L. caule herbaceo patulo, foliis
Mössler’s Handb. d. Gewächsk. 3te Aufl. 29