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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS V. SPECIES.

iklis foliolis lobalis, involucris invobicellisipic nnllis. Engl,b. 556. Schk. t. 76. Hayhk Arzngw. All. 16. P.pratensis El. D. 1206. Selintm Pasiinaca ( i; a vtz. Anelh.Pastinaca Wjb.

Wilde P. 7. 8. IVie spindelförmige Wurzel zeigt bei dem Quer-schnitt Strahlen, die sich aus dem Mittelpunkte nach allen Richtung™ausbreiten. Der aufrechte, eckige Stengel ist gefurcht, mehr oder we-niger steifhaarig und 2 — 3 Fuss hoch. Die kahlen, hellgrünen Blät-ter haben an der Spitze ein 3-lappiges Fiederchen. Die Endschirmesind vielstrahlig; die Schirmchen vielhliithig, mit regelmässigen, gelbenBlüthen. Die Iiülle, wenn sie vorhanden, ist 4 — 5-blätterig. Derelliptische Saame hat einen häutigen Flügel und ist auf der erhabenenSeite gestreift. Auf Wiesen, an Gräben überall.

1243. P. Opopanax L. scabra foliis pimialis':foliolis basi anlica excisis. (Joua v illust. t. 13. 14. Ker-ner t. 233. Perula Opop, Sr«. Opop. ChironiumKoch. disp.

Gummi-P. Tj. 6. 7. Der Stengel wird 7—8 Fuss hoch. Die grossenBlätter sind an der Wurzel einfach gefiedert: die Blättchen sind herzförmigund die Stiele sind etwas steifhaarig. Die grossen Endschirme haben gelbeBlüthen. Beiderlei Hüllen sind vorhanden. In Italien, Sicilien, Syrien.Die Pflanze hat eigentlich nur die Biüthe von Pasiinaca, die Frucht vonFcrula , und macht also besser eine eigne Gattung.

Die wilde P. ist durch Cultur sehr veredelt worden. Sie wirdjetzt weniger geachtet, weil sie durch Verwechselung mit schädlichenGewächsen verdächtig wurde. Sie giebt spindelförmige Wurzeln, dielang und weiss sind; und dicke, runde Wurzeln. Sie haben einensüssen gewürzhaften Geschmack, und werden als Gemüse, zu Mehl,zum Branntweinbrennen und vorzüglich als ein sehr nahrhaftes Vieh-futter benutzt. — In den Apotheken kennt man: Pastinacae radix,semina. — Der untere Theil des Stengels und die Wurzel der Gummi-P. liefert ein Schleimharz, dass man in den Apotheken führt, unter demNamen: Gummi Opopanacis,

301. (19. p. 277.) Anelhuin, Dill.

1244. A. graveolens L. foliis bipinnnlis: foliolissetaceis Irickutomis. A. graveolens Willd. Schk. t. 77.