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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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479
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ORDO II.

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cs sieb vollkommen von andern unterscheidet. Die längliche Frucht isthellbraun und auf der erhabenen Seite 5-fnrchig. Auf Bergen; Oest-reich, Krain , Schwaben, Sachsen, Mansfeld, Bernburg.

1271. S. nn nuu in L. caule slrialo subsiinplici colo-ralo vaginafo : ynginis venlricosis, foJiolis liiiearibus marginescabriusculis, invnlucellis polypbyllis margine membranaceisnmbellnlas aer|uan(ibus. Jacq. aust. t. 55. Slum annuiimRoth. Scs. bienne Citz. S. lorluos I’oll. S. coloral.Rn«n. Selin. dimidiaium Di;C.

Jähriger S. ©. 5- 8. 9. Die spindelförmige Wurzel ist inwendiggelb-weisslich. Der aufrechte Stengel wird 1 bis 1-J Fuss hoch unddi über; er ist kahl, graugrün und an der Wurzel zuweilen gedreht ge-krümmt. Die untersten Blätter sind langgestielt und 3-fach gefiedert.Die Stiele der Stengelblätter haben an der Basis häutige, gestreifte,kahle Scheiden, die grünröthlich und etwas bauchig sind. Die Bild-schirme sind vielstrahlig, mit 19 — 23 ungleichen, gestreiften Strahlen.Die Hülle, wenn sie vorhanden, ist einblätterig und kurz; das vielblät-terige Hüllchen ist länger als sein Schirm: die Blättchen sind weisslich,zugespitzt und haben einen häutigen Rand. Sännntliche Blüthen sindfruchtbar und weissröthlich, zuweilen ganz weiss. Auf Bergwiesen;Oestreieh, Krain, Schwaben, Würzburg, Wetterau, Halle, Sachsen,Barby, Mecklenburg.

36. p. 278. Silans, Silau.

1272. S. pratensis Ress. fol. clecompositis, folio-lis pinnatifidis laciniis opposilis deeurrenlibus, involucrouniversali subdipbyllo. Peu.ced. Silans Li v\. Jacq. a. t. 15.Hayne Arzng. VII. 5. Peuu. pralense Lam. Ctüdium SilausSun. Ligust. Sil. Lk.

Wi e sen-Silau. If. 6 — 8. Die spindelförmige Wurzel ist äusser-lich braungelb und inwendig weisslich. Der aufrechte, ästige Stengelist kahl, nach oben gefurcht und wird 2 — 3 Fuss hoch. Die glänzen-den kahlen Blätter sind dunkelgrün. Die umscheidenden Blattstiele sindhäutig und gestreift. Die Endschirme sind vielstrahlig: die äussernStrahlen sind länger. Das Hüllchen ist vielblätteiig. Die kleinen Blü-then sind blassgelb. Die eirunde Frucht trägt die Griffel. Der Saameist auf der erhabenen Seite 5-streifig, auf der andern vertieft. Auf et-was feuchten Wiesen; durch ganz Deutschland.