Oll DO II.
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inilius peliolatis, involucri folialis ovalis. Fl. D. 875. Engl,b. 718. Desf. all. 53.
Meerstrands -M. ,J. Q. 6 — 8. Der kahle, ästige Stengel ist kantigund gegliedert. Die kahlen, steifen Blätter sind buchtig gezähnt: dieZähne endigen sich in starke, glänzende, weisse Dornen. Die Stengel-blätter sind ungestielt und umfassend. Die einfachen Endschirme sindkopfförmig. Die blauen BKithcheu stehen zwischen 3-spitzigen, steifenSpreublättchen , die länger als der Kelch sind. Die meist 6-blätterigeHülle ist bläulich: die Blättchen sind ungleich und endigen sich in 3Dornen. Auf sandigein Meergestade; Oestreich, Holstein, Jev. Meck-lenburg, Pommern, Greifswalde, Danzig, auf den Inseln Usedom,Wollin, Rügen.
1353. E. alpinutn L. l'oliis radicalibus cordalis, ca-pitulis subcylindricis, involucri foliolis circiter viginli pinna-tilidis lenuiusculis. Jaco. i. r. t. 55. Monts sect. 7. 1. 33.f. 10. — «X. Paleis simplicibus aul tricuspidatis Lisn.
Alpen- M. $. Z]. 7. 8. Der Stengel hat wenige Aeste und wird2 — 3 Fuss hoch. Die Stengelblätter sind gefingert und zerrissen.Die Hüllblättchen sind lang gewimpert. Der ganze obere Theil derPflanze ist sehr schön blau , vorzüglich die Hülle. Auf den Alpen;Krain, Wochin.
1354. E. planum L. foliis inferioribus elliptico-cordatis: superioribus palinatis erectis, capilulis ovalis, caulestricto inlerne simplici. Jaco. a. t. 391.
Flach blätterige M. $. ZJ.. 6 — 8. Der Stengel ist von verschie-dener Grösse. Die Hülle ist fast 5-blätterig, etwas aber nicht doppeltlänger als der Kelch. Die äussern Spelzen sind 2 — 3-spitzig, die in-nere meist pfriemenförmig und ganz. Auf Wiesen; Oestr. an der Do-nau ; Schles. an der Oder.
Die Wurzel der Feld - M. hat einen süssen etwas gewürzhaftenGeschmack und wird in England, Dänemark und Schweden häufig ge-nossen und mit Zucker eingemacht. Die Wurzelsprösslinge von dieserund von der Meerstrands - M. können im Frühjahr wie Spargel benutztwerden; sie sind eine nährende und gesunde Speise. Sie soll auch zurBereitung der Soda gebraucht werden und haltbare Farben liefern.Von der Feld-M, war ehedem gebräuchlich: Eryngii radix, herba. —Sie kommen sämmtlich im Freien fort und lieben einen sandigen,trockenen, warmen Boden. Am besten erhält man sie dureh Saameii.
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S. Sh