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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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517
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ORDO III.

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jüngern mit kleinen Warzen besetzt. Die sehr langen Knospen sindumgekehrt birnenförmig. Die dicken, kahlen Blätter sind an der Basiszugerundet; auf der Oberfläche glänzend hellgrün und auf der unternmattgrün. Die Afterschirme stehen an der Spitze der Zweige und ent-halten viele weisse Blüthen. In Canada.

% 1358. V. dental uin L. foliis subcordato - ovatisdenlato-serratis plicalis, venis subtiis pubescentibus, cymisnudis. Jacq. h. vind. t. 36.

Grüner Schn. t). 6. 7. Kr wird 10 — 12 Fuss hoch und hatgraubraune gestreifte Zweige. Die gestielten Blätter stehen gegenüber;sie sind an der Basis etwas schief und rundlich; auf der Oberflächeglänzend dunkelgrün; an den Adern der Unterfläche weisslich behaart;Der Stiel ist auch behaart. Die gelblichweissen Blüthen bilden ästige,vielblüthige Afterschirme. Die flache Frucht ist länglich und dunkel-violett. In Virginier.

1359. V. Lantana L. foliis oralo-oblongis cordatisserratis stellalo-pubcsceutibus subtus rugoso-venosis (otnen-tosis, cytnis bracteatis. Engl. b. 331. Jacq. a. t. 341.Kebne'h t. 110. Guimf. 31. Plenic. 231. Reit.Ab. 41.

Wolliger Schn. 1). 5. 6. Er wird an 10 Fuss und drüber; diejungen Triebe sind sehr lang, geschmeidig, ganz gerade und filzig.Die gestielten Blätter stehen gegenüber auf weissfilzigen Stielen. Dieweissen oder röthlichen Blüthen bilden ästige, vielblüthige Afterschirmean den Spitzen der Zweige. Die zusammengedrückten mehligen Beeren sindschwarz. Der herzförmige Saame ist zusammengedrückt und gefurcht.An Hecken, im Gesträuch fast überall.

1360. V. Optilus L. foliis trilobis acuxninato-denla-tis ulrinque glabris, peliolis glandulosis glabris. Engl. b.332. Fl. D. 661. Schic. 1. 81. Stuhm. D. Fl. 27. Guuvir.t. 32. Opulus glandulosa Fl. Wett.

Gemeiner Schn. 1). 5. 6. Er ist aufreeht, sehr ästig und erreichteine Höhe von 10 — 12 Fuss: die Aeste stehen gegenüber, so wieauch die grossen Blätter. Die Blattstiele sind gefurcht; sie haben 4 — 6nierenförmige, ungestielte Drüsen und an der Basis 2 pfriemenförmigeNebenblätter. Die Blüthen stehen in gestielten Schirmtrauben an derSpitze der Aeste: die am Rande sind gross, weiss, regelmässig undlanz unfruchtbar; die Scheibenblüthen sind gelblich, weit kleiner und