CLASSIS VI. SPECIES
HEXANDRIA, stamina 6.
MONOGYNIA, Stylus unicus.
Musa, Pisang.
5S$ 1419. M. paradisiaca L. spadice nutaute, flori-bus masculis persistentibus, spalhis oblongis acutis, fruclucylindraceo-trigono. (M. troglodytarum Gaerts. t. 11. M.clifforliana Link. Mus, 1. t. 1. Ehret t. 18 — 20. Bol.Cab. 686.
Gemeiner P. 2J. 10 —14- Der Strunk besteht aus den Scheidender alten Blattstiele und wird an 20 Fuss hoch. Die Blätter stehenan seiner Spitze und breiten sich nach allen Seiten aus ; sie werden6 — 8 , ja 10 — 12 Fuss lang, und oft 2 Fuss breit; die jungem sindzusammengerollt. Uebrigens sind sie ganz kahl und haben paralleleRippen. Die Blüthen bilden eine Aehre und sind mit scheidenartigen,violetten Schuppen bedeckt; nur die untersten sind fruchtbar. Die gur-kenähnlichen Früchte sind 5—6-Zoll lang und es finden sich an 100 aufeiner Aehre. In beiden Indien.
1420. M. Sapientum L. spadice nutante, flori-bus masculis deciduis, spatliis oblongis obtusiusculis, frucluellipsoideo. Trew, Ehret, t. 21—23. Gaertn. 1.1. 11.
1. f.
Bananen-P. 2J. 10 — 4. Der Strunk ist dunkelroth gefleckt. Erist übrigens dem vorigen sehr ähnlich, nur sind die Blüthenscheidenanders gestaltet, äusserlich roth und inwendig grün; die Früchte sindkürzer und runder, sie stehen mehr aufrecht und dichter beisammen.In beiden Indien.
Sie gehören ins warme Treibhaus und Lohbeet und verlangen vor-züglich im Sommer viel Wärme und Feuchtigkeit. Sie vermehren sichselbst durch die Wurzeln. Die Früchte enthalten ein sehr saftigesFleisch, das wohlschmeckend ist, vorzüglich das der letztem, und ei-nen lieblichen Geruch hat. Man geniesst sie zubereitet und roh; im