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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO I.

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multiplicibus, baccis nspermis; id. — 6. canadensis, aculeistriplicibus, serraturis folioruin reinotis; id. —

Gemeiner S. 1). 5. 6. Er erreicht eine Höhe von 8 — 10 Fuss.Seine Wurzel ist gelb und verbreitet sich weit. An den abwechselndenAesten stehen unter jedem Reis, Blatt oder Blüthentriebe gewöhnlichgedreite Stacheln. Die Blätter stehen gehäuft und aus ihrer Mitteentwickelt sich eine Traube mit gelben, starkriechenden Blüthen, wo-von jede ein dreieckiges, scharf zugespitztes Deckblättchen hat. Die3 innern Blättchen des gelben Kelchs sind runder und grösser, als dieäussern. Die gelben, rundlichen Kronenblätter sind vertieft. In die-sen Vertiefungen liegen die Staubgefässe mit doppelten Staubbeuteln,welche , )>ei Zurückbiegung der Kronenblätter, oder bei Berührung derinnern Seite des Staubfadens, nicht fern von seiner Basis, schnell nachdem Griffel sich bewegen und die Antheren mit der Narbe in Berüh-rung bringen. Die kleine schwarze Fliege, welche dem Honigsaft nach-geht und einen Reiz in den Staubfäden verursacht, veranlasst dieselbeErscheinung. — Die hochrothe Beere hat einen schwärzlichen Nabel.An Zäunen, in Gesträuchen fast überall.

Das schöne gelbe Holz benutzt der Tischler und Drechsler; dieschlanken Ruthen geben Pfeifenrohre, Stöcke und Ladestöcke. Holz,Rinde und Wurzel färben Wolle, Leinen und Leder gelb; z. B. denSaffian. Die zarten Blätter geniesst man als Salat, in Suppen und alsGemüse; die Früchte isst man roh mit Zucker, macht sie ein, undkocht einen Syrup daraus. Den Saft gebraucht man zum Punsch undandern Getränken; mit Wasser vermischt ist er sehr kühlend; mitAlaun gekocht giebt er eine rothe Tinte, Die getrockneten Beerengeben einen guten Branntwein. Auf den Blättern sitzen kleine Schwämm-chen (Aecidiurn bcrberidis), von welchen man glaubte, dass sie demGetreide nachtheilig sein sollten. — In den Apotheken findet man:lierberum cortcx

Peplis, Pepli

1426. P. PortulaL. caule radicante, foliis oppositisobovatis, floribus axillaribus. Engl. b. 1211. El. D. 64.Schk. t. 99. Stüiim 1. 1.

Gemeine P. Q. 6 — 8. Die kriechende Wurzel treibt gestreckteStengel, diemeist vom Grunde an ästig sind, dabei gegliedert undröthlichgiün. Die ganzrandigen, kahlen Blätter verlaufen sich in Stieleund haben an ihrer Basis 2 kleine pfriemenförmige Deckblätter. Dieungestielten Blüthen haben verkehrt eirunde, rothe Kronenblätter, die