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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS VI. SPECIES.

ceteris sparsis, floribus racemoso- pyramidalis rellexls revo-lutis. Trew, Ehret 2. t. 11. B. Mag. 936.

Prächtige L. 1\. 6. 7. Die grosse schuppige Zwiebel ist gelb undtreibt einen aufrechten purpurrothen Stengel von 3 — 4 Fuss Höhe,der mit schmalen, lanzettförmigen Blättern dicht besetzt ist; diese sindsämmtlich 3-nervig. Die Traube besteht aus 30 — 40 llliithen, derenherabgebogene Stiele mit Deckblättern versehen sind. Die gelben Blü-then sind an der Basis etwas dunkler und schorfartig mit schwarzenPunkten, oder kurzen Linien bezeichnet; sie riechen sehr stark. DerSpielarten giebt es eine grosse Menge. In Nordamerika.

1476. L. canadense L. foliis verticillatis linea-ribus, floribus reflexis revoluto-cainpanulatis. Moris. s. 4.t. 20 f. 9. B. Mag. 808. 858.

Canadische L. 21. 8. Die grosse, längliche Zwiebel ist schuppig,und treibt einen aufrechten, 4 Fuss hohen Stengel, dessen Blätter 3-mal gestreift sind. Die Blüthenstiele stehen zu 3. Die zahlreichen Blü-then sind gross, am Grunde gelb und von aussen und innen mit schwar-zen Punkten besetzt, auch orangefarbig und scharlachroth. Die Kro-nenblätter sind weniger zurückgerollt als bei den beiden vorhergehenden.In Canada.

1477. L. tigrinuxn Ker. caule bulbifero inulti-floro, foliis lanceolatis 5-nervibus, floralibus cordalo-ovatis,floribus cernuis revolutis intus papillosis. B, Mag. 1237. L.speciosum B. Rep. 586.

Tiger - L. 2f. 8. Ein paar Fuss hoch. Blüthen gross, schön orange-gelb , dunkelroth gefleckt. In Canada.

Sie stehen alle gern an der Südseite in gutem Boden; denn imSchatten blühen sie nicht leicht. Man vermehrt sie durch Zwiebeln,die man nach verwelktem Stengel ausnimmt und sogleich wieder ver-pflanzt. Die mit Achselzwiebelchen versehenen, wie L. bulbiferum undL. tigrinum, lassen sich auch durch diese fortpflanzen. — Von L. cun-didum ist officinell: Lilii albi radix , flores, antherae; von L. Marta-gon-. Martagon radix. Die Wurzeln dieser zuletzt angeführten Artenwerden von vielen Völkern roh, gekocht und gebraten genossen.

Fritillaria, Schachblume.

>kc 1478. Er. imperialis L. floribus sub coma fo-liosa verticillatis cernuis, foliolis lineari-laneeolatis inle^erri-