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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO L

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1489. T. Gesneriaija L. caule miifloro glabro,flurilms erectis, pelalls obtusiusciilis sfaininibustpie glabris, fo-liis lauceolatis. Knorr del. 1. t. T et T. 1. 2. 3. Gaertn.1. 1. 17. i. 2. Botan. Mag. 1135. Bolan. Reg. 381.

Gemeine T. V,. Sie blühet später als die vorhergehende und öffnetsich erst um 10 Uhr, da jene schon um 8 Uhr offen ist. Die grosselängliche Zwiebel steckt in einer braunen Schale. Der Stenge) ist nie-driger als bei der wilden Tulpe; die Blätter sind mehr eirund-lanzett-förmig; die Blüthe ist nicht wohlriechend. Von ihr stammen die zahl-losen Spielarten ab, womit die Liebhaberei ein so hohes Spiel trieb,dass für eine ausgezeichnete Sorte viele 1000 Gulden bezahlt wurden.Noch jetzt wird eine der feinsten Tulpen mit 100 und mehr Guldenbezahlt. In Cappadocien, Russland.

Durch das Kochen verlieren die Tulpenzwiebeln ihre brechenerre-gende Eigenschaft und geben mit Oel und Pfeffer eine angenehme Speise.Die wilde T. verdient wegen ihres schönen Geruchs in die Gärten ver-pflanzt zu werden, sie bedarf keiner besonderen Pflege; die zweiteverlangt einen milden nahrhaften Boden, der nicht schwer und ohne fri-schen Dünger ist. Jm Oktober verpflanzt man die Zwiebeln ins Freie,nach abgesonderter Brut. Während der Blüthe schützt man sie vor znstacker Sonne. Nach der Abtrocknung der Blätter hebt man die Zwie-beln aus und legt sie an einen trocknen , luftigen Ort. Um Spielartenzu gewinnen, wählt man den Saamen von den hellsten und dunke!s:enSorten und säet ihn im September in milde Erde. Die kleinen Zwie-beln, die sich dadurch erzeugen, bleiben das ganze Jahr in dem Kasten.Im zweiten Frühling treiben sie weit grössere Blätter, als im ersten, undund wenn sie vertrocknet sind, so hebt man die Zwiebeln aus, um siebald darauf ins Land in einen nahrhaften, aber etwas sandigen Bodenzu verpflanzen.

Ornithogalum, Milchstern .

a. Lloydia Salisb. foveae neclarijerae lunatae in fundo

Jloris :

1490. Or. serotinum R. scapo folioso umHoro, fo-liis sparsis oblongo-lanceolatis, radicalibus filiformibus, pe-rianthiis aecjualibus obftisis nervosis. ^ Inthericum serotinumL, Engl. b. 793. Jacq. ausfr. app. t. 38. Sturm D. Fl.28. Ornilhog. striatum M. B. Phalangium serotinum Fers.Lloydia alpina Sal. L. serotina Rchb. Fl. germ.