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CLASSIS VI. SPECIES.
Fl. dan. 378. Schk. t. 94. Gagea lutea Iver. B. Mag.
1200 .
Gelbb lü thiger M. 4. 5. Die fast runde Zwiebel ist klein. Der4 — 6-zollige Schaft ist kantig und aufrecht. Es findet sich meist nurein Wurzelblatt, das lanzett- und rinnenförmig ist. Der Schirmblättersind meist 2, die an beiden Enden verdünnt, ungleich und fast entge-gengesetzt sind. Die cinblüthigen Stiele haben an ihrer Basis ein pfrie-menförmiges Deckblatt, und bilden einen einfachen Schirm. Die Kro-nenblätter sind inwendig gelb, äusserlich grünlich und haben einenweissliehen Rand. Der Fruchtknoten ist 3-eckig: der Griffel 3-kantig.'Sie variirt: mit ganz schmalen Blättern; und mit kürzerem und dünne-rem Schafte. An Zäunen, in Baumgärten fast allenthalben, unter dengelbblühenden die grösste Art.
1497. Or. stenopetalum Fries: tuberibus adnatis,folio radicali solitario, recurvalo, liueari, utriucjue attenuatoplano, acuato-carinato, lloralibus oppositis, pedunculis siin-plicibus umbellatis, perianthii parlitionibus lineari-lanceola-tis obtusis. O. luteum. Stürm D. Fl. 12. O. pralenseWAHL5TB. var. spalhacea: O. pratense Pers. — var? grandi-llora : O. Schreberi Rchb. Fl. bot. Zeit.
Schm alb lüthige r M. t[. 4. 5. Durch die seitlich anhängenden Wur-zelknollen, blaugrüne Farbe, und schmale aber stumpfe Blüthentheil-,stücke unterschieden. Auf Aeckern, in Gärten, die Abänderung mitscheidenförmig umfassendem unteren blüthenständigen Blatt, auf Wiesenbei Erlangen.
1498. Or. in in im um L. scapo simplicissimo debiliftliibrmi, folio pedunculisque ramosis glabris, perianthii parti-tionibus lineari-lanceolatis acutis, folio radicali solitario lineari-filiformi, florali subspathaceo. Fl. dan. 1331. Svensk. Bot.449. f. 1. Or. Sternbergii Her. bot. Zeit. Sturm D. Fl.23. O. gracile Hagen.
Kleinster M. T\. 4. Die jungen Pflanzen stehen rasenartig beisam-men und haben dem Schnittlauch ähnliche Blätter, die aus einer fase-rigen, weissen Zwiebel kommen. Diese ist mit einer braunen Haut über-sogen und treibt einen spannenhohen Schaft mit einem Wurzelblatte,welches länger ist als dieser, und nicht mit ihm zusammenhängt. Erist fast rund, kahl, an der Basis dünner und unter der Blüthe dicker.Das untere Hüllblättchen ist, nach Art der Scheiden, umfassend und