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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO I.

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Mag. 318. Red. lil. 255. Ilemerocall. LU. L. h. ClifF.

Phal. Liliastrum Pers.

Grosse Z. 1\. 7. Die Wurzel besteht aus vielen weissen, langen Knol-len. Die langen grasartigen Blätter sind steif und aufrecht. Der auf-rechte ,2 — 3 Fuss hohe Schaft trägt eine lockere Traube. Die ein-zelnen Blüthen stehen einseitswendig; sie sind lilienartig, weiss undwohlriechend: die zarten Kronenblättchen sind an der Spitze grünlich,etwas verdickt und zurückgebogen. Unter jeder Blüthe steht ein ge-färbtes Deckblättchen. Die eirunde Kapsel enthält kantige Saamen.Auf bewachsenen Bergen; Krain.

Phalangium heisst schon eine Spinnengattung. — Die erstere undletztere verdienen eine Stelle in den Gärten. Sie kommen alle im Freienfort. Von dem erstem führte man ehedem: Phalangii ramosi herba,flores, semina; von der lilienartigen Z.: Phalangii non ramosi herba,ßores, semina.

Bulbine, Bulbine.

1515. B. frutescens W. foliis carnosis teretibus,caule l'ruticoso erecto ramoso. Anth. frutescens L. B. Mag.826. Pied. PI. grass. t. 14.

Strauchartige B. Sie blühet fast den ganzen Sommer. Diefaserige Wurzel treibt mehrere, aufrechte, ästige Stengel. Die Ober-fläche der Blätter ist flach und kahl; sie umgeben die Aeste an derBasis scheidenartig und enthalten einen bittern, klebrigen Saft. Die inden Winkeln der Aeste stehenden, 1 bis 2 Fuss langen Aehren enthal-ten gelbe Blüthen, die aus 3 breitem und 3 schmälern Blättchen be-stehen. Die Kapseln enthalten 3-kantige Saamen. Auf dem Kap.

1516. B. annua W. foliis carnosis subulatis tere-liusculis, scapo subracemoso. Anth. annuum L. RED.pl.grass. 8. B. Mag. 1451.

Jährige B. ©. 7. 8. Die Wurzel treibt eine Menge fusslanger Blät-ter, die auf der Oberfläche ziemlich flach sind. Der Schaft ist weitstärker als die Blätter und enthält viele gelbe Blüthen, die dachziegel-artig sich decken. Die Staubfaden sind bei dieser und der vorherge-henden behaart. In Aethiopien.

Die erstere ist nicht zärtlich, doch muss man sie im Winter gegenFrost schützen, ihr 1 — 5 Grad Reaum. Wärme geben und sie trockenhalten. Sie vermehrt sich durch Stecklinge. — Der Saame wird in