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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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675
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ORDO III. 675

Gräben, stehenden Gewässern; aber auch auf Wiesen und Aeckern inganz Deutschland.

1722. P. orientale L. floribus heptandris digy-nis, l'oliis ovalis, caule erecto, stipulis birtis hypocraterifor-mibus. Gurt. mag. t. 313. Gaertw. 2. t. 119. f. 5.

Tabakblätteriger Kn. ©. 8 — 10. Dieses schöne Gewächs wird5 —8 Fuss hoch. Der aufrechte, dicke Stengel ist ästig und steifhaa-rig. Die grossen Blätter haben an ihrer Basis Nebenblätter, die abge-stutzt und bewimpert sind. Die schönen Aehren sind sehr lang undhängen herab. Die Kelche sind 5-, seiten 6-theilig, äusserlich dunkel-roth, inwendig etwas heller und zuweilen weiss. Es linden sich auch10 — 12 Staubgefässe. Die äussere Schale des Saamens ist ziemlichdick und hart. In Indien. S. Aleisnev Poljg. t. III. f. k.

c. Helx ine : foliis subcordatis.

1723. P- duinetorum L. caule volubili slriato, fo-liis cordatis, floribus cariuato-alalis. 11. D. 756. V. scan-dens L.

Hecken-Kn. Z(. 7. 8. Der sehr lange Stengel ist kahl und ästig.Die abwechselnden, gestielten Blätter sind herzpfeilförmig, ganz undkahl. Die winkelständigen Bliithen bilden büschelförmige Trauben. Die3 äussern Theile des 5-theiligen Kelchs haben geflügelte Kiele, die sichin den Stiel verlaufen. Die 8 gekrümmten Staubfäden sind röthlich undhaben weisse Antheren. Der braune Saame ist scharfkantig. An Zäu-nen , in Gebüsch fast allenthalben.

1724. P. Couvolvulus L. caule volubili angulato,foliis cordato - sagittatis, laciuiis calycinis obtuse carinaüs.Gurt. n. 44. 11. D. 744. Engl. b. 94. Meisv. t.

1Y. P.

Winden-Kn. Buchwinde. Q. 6— 8. Der nach oben ästigeStengel hebt sich 3 — 4 Fuss hoch. Die abwechselnden, gestielten Blät-ter sind zugespitzt, ganzrandig und kahl. Die scheideiiiörmigen Neben-blätter sind braun und abgestutzt. Die wenigen Biütlien bilden kurzeTrauben, die sich ar. der Spitze und in den Winkeln des Stengels fin-den. Die weisslichgrünen Blätter hängen über; die Kiele der 3 äussernBlättchen haben keinen häutigen Band. Die 8 Staubfäden haben violetteAntheren; die 3 Griffel sind an der Spitze 3-lappig. Der 3-kantige

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