ORDO II.
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Mutterpflanzen dieses Balsams. Man studire ihre treffliche Auseinan-dersetzung hei Hayne a. a. O.
DIGYNIA, styli 2.
Saxifraga, Steinbrech .
A. Tr i da c t y li t e S : foliosae, foliis fissis incisisve , ger-mine infero :
1811. S, Tridactyliles L. annua, foliis primoivdialibus inlegris spatulalis, caulinis Iri-quinquelidisque, ca-lycibus urceolatis: denlibus brerissiinis, pelalis oblongis.Curt. Lond. t. 28. Eugb b. 501. Steiinh. sax. t. 17.Sturm. D. El.IX. 33. Sciik. Ilandb. t. 119. S. annuahAv.
Dreitheiliger St. ©. 4, 5. Der aufrechte, fingerhohe Stengel ist2-theilig-ästig, behaart und nach unten meist röthlich. Die fleischigenBlätter sind behaart: von den Wurzelblättern sind auch einige 3-lappig,wovon der mittelste Lappen der grösste ist; sie bilden mit den vorigeneinen Kreis um den Stengel, und verlaufen sich in Stiele; die oberstensind lanzettförmig. Die langen Blüthenstiele stehen an der Seite undan der Spitze des Stengels; sie sind nackt, zottig und hängen vor derBliithe über. Die kleinen Blüthen haben verkehrt-eirunde, weisse Blätt-chen. Der Fruchtknoten ist unter der Blüthe. Nach Beschaffenheitdes Bodens wird er grösser und saftiger, auch ändern die Blattabschnittemannigfaltig ab. Auf felsigen, angebauten Stellen, Mauern fast überall.
1812. A. controversa Sterxb. bieunis, foliis pri-morclialibus integris spatulalis, caulinis cunealo-3- 5-fidis,petalis truncato-relusis. Sterne, rer. t. 16. f. 1—5. t. 17.fig, utraq. lat. Sturm. IX. 33. S. adscendens L. nrant.et. sp. pl. etl. 2. Ail. ped. t. 22. f. 3. Wulff, in Jacq.coli. 1. t. 11. 12. f. 12. S. peiraea Gunn. norv. t. 9. f.1. 3. (non L.) El. dan. 680- S. Scopoüi Vill.
Streitiger St. 5. 6. Voriger allerdings sehr ähnlich, doch immerüppiger und durch zweizähnige Wurzel, so wie durch die abgestutztenBlumenblätter verschieden. An nackten Felsen der hohem Urgebirgs-alpcn.
1813. S. peiraea L. foliis radicalibus 5-lobo-palma-