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CLASSIS X. SPECIES.
D. Mic raut lies Haw. folia ohlonga , flores racemoso-corymbosi , corolla exigua, germen liberum. Gyin-
nopera Don.
1867. S. nivalis L. foliis subrotundo-obovatis un-dulato - crenatis subsessilibus, scapo simplici, üoribus con-geslis , petalis subrotundis unguiculatis siinplicinervibus.Lightf. scot. 1. c. fig. Engl. b. 440. Lira. suec. t. 2. f. 5.6. FI. dan. 28. Sturm. IX. 35.
Sch nee-St. 1\. 7 — 8. Seltene Art, in den Sudeten, in der klei-nen Schneegrube, dann im hohen Norden. Blume weiss.
1868. S. liieracifolia W. Kit. foliis pedolalisellipticis acutis repando-dentatis glabris, pedicellis racemoso-aggregatis unifloris, petalis lanceolatis acutis. Wald st.Kit. t. 18.
Habichtkrautblättriger St. Zf. 6. Meist grösser als vorigerund weicher, Blume klein, grünlich. In den Karpathen.
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E. Bergenia Moench. calyx connivens, slyli semini-feri 2—3 , caps. 2—3 fida , ßores thyrsoidei , folia
ampla .
1869. S. crassifolia L. foliis ovalibus retusisobsolete serratis petiolatis, petalis elliptico-oblongis. Lira,dec. 2. t. 14. Gmel. Sib. t. 66. Bot. Mag. 196. Ger-
yonia — Schrk.
Dickblättriger St. Z{. 3—4. Diese grosse Pflanze hat spanne-lange und handbreite Blätter; sie sind lederartig, ausgeschweift, ge-kerbt, kahl und bei der Entwickelung eingerollt. Der nackte, fusshoheSchaft ist fingerdick, fast rispenförmig und mit fussförmig sich ausbrei-tenden Aesten. Die auf dem Fruchtknoten stehenden Blüthen sind fastübergeneigt, glockenförmig; ihre Blätter sind verkehrt-eirund und schönroth. Der Kelch ist 5-, 6-theilig; der Kronblätter sind 5—6; Staubge-fässe 9—12; 3 Fruchtknoten; 3 Griffel mit köpfigen Narben. Auf denAlpen Sibiriens.
Die Steinbrecharten stehen gern feucht und im Schatten; der nabel-brautartige St. ist einer der schönsten; auch zeichnet sich der dick-