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gengesetzt und verwachsen. Man findet 1 — 3 Biüthen an der Spitzedes Stengels; sie sind weiss oder fleischfarben, wohlriechend, inwendigfeinhaarig und viermal grösser als bei D. deltoides. Bei den breitenKelchschuppen steht der Kielnerv etwas hervor. Die Kronblätter habenlinienförmige Abschnitte und sind an der Basis gefleckt. Die Haare amSchlunde sind weiss oder rötlilich. Sie findet sich mit 1 — 2 Fuss ho-hem Stengel, der nach oben rispenförmig ist. Auf Felsen, waldigenTriften; Oestr. Salzb. Baiern, Schwab.
1912. D. monspeliacus L. floribus solilariis sub-aggregatisve, squainis calycinis subulatis reclis calyce (plusminus) breviovibus, petalis inultifidis, caule erecto. J). cd-pestris Sterne. Stürm VII. 28. D. odoratissimus Vest.D. eru.bescens Teeviii. Ttinica arenaria Scor.
Vor geb irgs - N. 1\. 7. Die lange, dünne Wurzel ist holzicht, kno-tig und schuppig. Die kahlen, spitzigen Blätter sind sehr kurz; siestehen einander gegenüber und sind verwachsen. Der aufsteigende Sten-gel wird bis fusslioch; er ist kahl und 4-kantig; es kommen auch meh-rere aus einer Wurzel. Die walzenförmigen Kelche sind röthlich. DieKronblätter sind fast kreisförmig, blassbläulichroth, an der Basis roth-gescheckt, mit einem langen weissen Nagel. Die 5 langem Staubfädenragen hervor und tragen längliche, gelbe Staubbeutel. Auf sandigenHügeln in Alpengegenden des südlichen Deutschlands, Tjrol, Schweiz.
1913. D. arenarius L. caulibus subunifloris, squa-mis calycinis ovatis obtusis, corollis inultifidis, foliis linea-ribus. Rciib. pl. crit. II. 259.
S a n d - N. . 5. 6. Der gegliederte Stengel ist fadenförmig und wird1 — 2 Zoll hoch. Die zarten Blätter sind sehr zahlreich und graugrün.Sie unterscheidet sich von der Feder- 2V.: durch einen dünneren, ein-fachen, fast immer einblüthigen Stengel; durch dreimal schmälere, kür-zere, steifere Blätter mit einer kleinen Spitze; durch stumpfere Deck-blätter, die nicht immer ganz stumpf, sondern zuweilen eine kleineSpitze zeigen, und wovon die beiden untersten am kleinsten sind; unddurch die bis über die Mitte eingeschnittenen und eingerissenen weiss-lichen Kronblätter mit einem dunkelgrünlichgrauen Flecke. Ueberdiesssind sie mit röthiichen Haaren besetzt. Im Triebsande an der pommer-schen Küste und im Norden.
1914. D. serotinus W. IvIt. floribus solitariis, cau-