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3 (1834) Phanerogamia, monoecia und dioecia, nebst allgemeinem Register / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1665
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Chara.

ORDO I.

1665

Nach Acardii eigne Art, mir nicht hinlänglich deutlich, da dieExemplare meines Herbarii, die ich bei Leipzig sammelte, und mir vonA. als solche bestimmt wurden, ebenso wie die, welche ich ihm selbstverdanke, nicht vollständig genug erhalten sind.

5091. Ch. trauslueens Siw. firmior, caulibus ramis-que crassilie subaequalibus lougissimis, ramulis corniculato-fur-calis fruclilicalionem involucrantibus. Sm. Engl. Bot. 1855.Rchb. pl. crit. IX. ic. 1086.

Kräftiger von Wuchs, schöngrün, die Zweige am Ende zwei dick-liche, hörnchenartige Zweiglein 'tragend, an deren Basis die Fructifica-tion, oft zwei Nüsschen, mit Anthcre zwischen sich.

5092. Ch. sielligera Bader. caule ramisque elon-gatis üaccitlis, ramis verticillorum 5 — 7 , apice lurcalo - ra-mulosis anlheriferis, geniculis inferioribus in stellulas carti-lagineas tumesccnlibus. Ch. iranslucens Var. stellig, Rchb.pl. crit. cenl. VIII. ic. 1087.

Von schlaffem Wuchs der Ch. flexilh opaca, mit welcher wirsie für gleichartig halten würden, wenn uns an derselben schon diemerkwürdigen, erbsengrossen, knorpel- fast elfenbeinartigen, meist6-stradligen (auch 2 — 7-straldigen) Sternknoten vorgekommen wären.Sie scheint zweihäussig, wenigstens fand ihr Entdecker, Hr. Baukk,dessen Güte wir sie vom Standorte, dem Plötzensee bei Berlin, trockenund lebend verdanken, bisher nur globuli, keine nucalae, so dass jeneSternknotenbildung als Fortpflanzung des Individuums, für die Fort-pflanzung der Species vicarirt, was durch die auf diese Weise erzoge-nen jungen Pflänzchen bestätigt ist.

5093. Ch. syncarpa Desv. clioica, (sub-) ramosa,erecta, rainis alternis; verticillis fructificanlibus congeslis,ramulis fructificautibus brerissimis bi-trlfidis cuspidatis; an-tlieris solitariis, nuculis ternis. Rchb. pl. crit. cenl. VIII. ic.1075— 1079. Ch. capitata N. v. E. Regensb. Denkschr. II.t. VI. Meten Linnaea 1827. t. III.

Kopffrü ch tig e r A. O* , Vom Wuchs zart wie Ch. ficxilis , diemännlichen Exemplare sehen aus wie ausgedehnte Ch. glomerata, die■weiblichen wie zarte schlaffe Formen von Ch. ßexilis, aber ausgezeich-net durch die zu dreien beisammenstehenden, glänzenden Nüsschen.Aus der Gegend von Berlin: B. u. F. 1