1750 CLASSIS XXI. Sagillaria.
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Sagittaria, Pfeilkraut.
5331. Sagittifolia L. I'oliis sagitlatis acuminatis,scapo siniplici. Engl. Bot. 84. Fl. dan. 172. Schic, t. 298.Sagitta maior Scor.
Gemeines Pf. I|. 6. 7. Diese kahle Pflanze enthält Milchsaft lind ei-nen aufrechten, 3-kantigen Schaft, der 1 — 2 Kuss hoch wird. DieBlätter sind nervig, ganzrandig, kahl und lebhaft grün; ihre sehr lan-gen Stiele sind 3-kantig und aufrecht. An jüngeren Pflanzen findensich linienförmige oder eirunde Blätter unter dem Wasser. Die gestiel-ten Blüthen stehen in Quirlen ; ihre Blätter sind weiss, an der Basisviolett und auf der Unterfläche röthlich: die obersten Blüthen sindmännlich und zahlreicher. Die Kapseln bilden eine Kugel, ln stell.Gewässern.
Die Wurzel ist geniessbar.
B e g o n i a, Begonie.
^ 5332. B. nitida Ait. frulicosa, erecla, foliisglaberriinis cordatis inaequalibus obsolete dentatis, capsulaeala maxima subrolunda. B. obliqua IIkiiit. B. minor Jaco.
i. r. 3. t. 618.
Glänzende B. 1 ). 6 — 9. Dieses immergrüne Gewächs ist durch-aus unbehaart und wird 5 — 6 Kuss hoch. Die zahlreichen Stengelsind rund, gelblich und zart, die abwechselnden Blätter sind wellenför-mig, etwas dick, saftig, auf der Oberfläche mattgrün; auf der unternblass und oft am Bande röthlich. Die blassrosenfarbigen Blüthen ste-hen auf der Spitze des Stengels in gabelästigen Rispen und an der Ba-sis jeden Blattstiels stehen 2 ziemlich grosse Nebenblätter. Auf Janiai-ka’s Gebirgen.
Sie gehört ins Lohbeet des warmen Treibhauses und verträgt we-nig Nässe. Man giebt ihr eine feste Krde. Wenn die Wurzeln dasGefäss eingenommen haben, setzt man sie in einen grösseren' Topf.Man vermehrt sie durch Wurzcltriebe und Absenker im warmen Mist-beete.
Poterium, Becherblume.
5333. P. Sanguisorba L. capilulorum floribus in-fimis inasculis, supetioribus lemineis, caulibus subaugulo-