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3 (1834) Phanerogamia, monoecia und dioecia, nebst allgemeinem Register / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1777
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Pinus.

ORDO VI.

1777

jede enthält 2 ziemlich grosse, eirunde Saamen, mit schmalen, an einerSeite spitzigen Flügeln. In Virginien, Canada, bei uns häufig ange-pflanzt. 1

1). Ceclrus T. strobili squamae membranaceae, apice re~trorsum imbricatae.

5383. P. Cedrus L. foliis fasciculalis rigidis peren-fianlibus acutis, conis subglobosis, sejuamis truncatis adpressis.Lamb. 1. c. Thew. Ehret t. 1 — 4. Cedrus Ubanensis Juss.

Libanon s-Ceder. 1). 5. Sie erreicht ein hohes Alter und hat inden ersten Jahren einen schnellen Wuchs. Auf dem Libanon, wo un-gefähr noch 100 Stämme sich finden, giebt es einige, von 36 Fuss imUmfang; in England hat sie in 74 Jahren 11J Fuss im Umfang erhal-ten. Sie breitet ihre Aeste 20 — 24 Fuss fast wagerecht aus. DieRinde ist graubraun, glatt und glänzend. Aus einer kurzen, stumpf -ünd braunschuppigen Scheide entspringen 20 — 30 steife Nadeln, die

1 — 1-J Zoll lang, unten und oben erhaben gerippt und dunkelgrün sind.Nur an den jungen Trieben stehen sie einzeln. Die männlichen Kätz-chen an den jungen Trieben sind dick, 1 — 2 Zoll lang und gelb: dieWeiblichen Blüthenzapfen sind ungefähr zolllang, stehen kegelförmig auf-recht, sind anfangs schön purpurroth, nachher blasser; sie sitzen, wiedie männlichen, in einer \ielblätterigen Hülle. Die aufrechten Frucht-zapfen sind hellbraun, 3J — 5 Zoll lang und 3 — 4 Zoll stark; sie be-stehen'aus breiten, kurzen, am Rande warzigen Schuppen .wovon jede

2 länglich-eiförmige, braune Saamen mit grossen, häutigen Flügelndeckt. In Syr. am Liban. Amom, Taurus.

e. Abi es T. : amenta mascala solitaria, strobili squamaelaepigatae margine atlenualae, cotjledon.es lobalae.

5384. P. pectinala Lam. foliis solitariis planis etnnr-ginalis peclinato - dislichis, squamis coni obloiigo - fusiformis'älpressis «apice acuto rellexo. Rich. conif. t. 16. f. 2. P-picea L. Lamb. t. 30. Guimf. t. 156. P- -dbies Du R 01 .■rlbies laxijolia Desf.

®del-Tanne, Weiss-T. 1). 5. Unter den deutschen Nadelhölzernder höchste, stärkste und älteste Baum; er findet sich 160 — 180 Fusshoch, 6 — 8 Fuss im Durchmesser und bleibt oft 300 Jahre gesund.h*ie dunkelbraune Rinde ist weissgrau überzogen und etwas warzig;