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und gab sich Mühe, die schwachen Kennzeichen treuund genügend anzugeben. Ich werde diesen meinenverehrten Freund durch treue Abbildungen dieserverschiedenen Arten nach und nach kräftig unter-stützen, und liefere sogleich die Geschichte von ^rl.Griseatts , die mit Tarsicrinalis am nächsten ver-wandt ist. Der Unterschied besteht vorzüglich darin-nen, daß Oriseslis immer etwas kleiner als Tarsi-crinalis ist, uud feinern Flügelstaub als letztereführt. Auch führt Grisealis unter dem Halbmond-zeichen einen braunen Schatten, welcher der lssrsi-
crina'is fehlt.
Die Raupe fand ich Ssptbr. und Oktober bei-nahe erwachsen in Waldschlägen, wo viel hohes GraSund Himmbeerstauden stunden. Sie überwintert bei-nahe ausgewachsen und nimmt im Frühjahr wenigNahrung mehr zu sich. Sie ist sehr träge, und be-wegt sich nur langsam. Die 4 Wärzchen auf den ,letzten zwei Gelenken sind weiß gefärbt. Im Apriltritt sie ihre Verwandlung an und nach 4 biö 5 Wo-chen erscheint der Zünsler. Auch von dieser Raupehatte Herr Karl von Tisch er die Güte, mireine sehr schöne Abbildung mitzutheilen, dre ganz