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Man findet Gattungen in vielen Ländern, alle einander glei-chend, die südlichen sind die größten. Angefaßt geben sie einengelben, wie Jod riechenden Saft von sich, der ans Bläschen ander Basis der Füße kommt, die zu zwei Längsgefäßen im Innernführen.
I. IuIu 8 terre8tri8.
Blaulich-aschgrau, dazwischen hellgelb, mit 42—67 Leibesrin-gen. Einen Zoll lang. Unter Steinen.
Ins. II, 22, 5.
2. ss»iu8 8Ldu>(I8U8.
Schwarzbraun, mit zwei rostrothen Streifen längs des Rückens.Degeer VII, 36, Fig. 9, 10.
Der gemeinste; unter Moos und Steinen. Hat 54 Leibes-ringe, wovon das vvrlezte in eine starke behaarte am Ende hornigeSpitze endiget.
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3. ^u1»8 MUXIMU8.
Gelb, mit bräunlichen Ringen. Bis 7 Zoll lang.Markgraf, Bras. p. 25L.
Nicht selten in Sammlungen zu sehen, aus Südamerika. Erhat die Dicke eines Federkieles und drüber. In Brasilien gibt esnoch eine Menge anderer Gattungen. Eine halb so große, aberimmer doppelt so große als die hiesigen, findet sich häufig "in Ita-lien und ist von Savi zum Gegenstand einer Untersuchung gemachtworden. Man trifft ihn häufig im Campo Santo zu Pisa.
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III. Heutiger s.
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Der Leib mit acht Schildern besczt; die Unterseite desselbenin fünfzehn Halbringe getheilt. Jeder trägt ein Fnßpaar, was ineinen 'sehr langen gegliederten Tarsus endiget. '
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