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Rothgelb, vier Linien lang.
in den Alemoires ste In 8ocivtst st l>i8toire »nturolie ste ^kaiis. l, 4.
Zn den Kiemen des gemeinen Krebses, in die er auch seinegestielten Eier absezt. Man vermeidet daher beim Speisen derKrebse diese Kiemen auszusangen.
Eine verwandte Gattung (k. pn.ra.8itk>,) hat Heule entdecktund beschrieben "). Sie findet sich gleichfalls am Flußkrebs, siztaber auf dessen Unterseiten, zumal zwischen den Schwanzsegmcnten.
Der Kopf ist großer und fast kugelig.
XIX. klslisris.
Mit flachem, breiartigem Leib und einem dunkel gefärbtenzweigartigcn Darm. Der Mund unten, hinter der Mitte desLeibes. Die Augen in sehr verschiedener Zahl.
Ein noch immer problematisches Thicrgeschlecht *^), das manbald zu den Infusorien, bald zu den Eingeweidewürmern gebrachthat, dessen wahre Stelle im System aber doch wohl hier ist, wenngleich man keine Ningelung des Leibes mehr erblickt. Dieser istnämlich ganz weich wie körnig, aber von gleichartiger Masse, leichtzerdrückbar, aber auch leicht zu reproduciern, so daß jeder Theilwieder zu einem ganzen auswächst. Hinter dem Munde, der sichin einen Rüßel ausdehnen kann, findet sich eine Gcschlechtsöffnung,durch welche sie Eier, aber, wie ich beobachtet, auch Cokvns legenkönnen.
Diese, im Wasser sanft dahingleitenden, leicht an ihrem meistrothen, schön ästigen Darm kenntlichen Thiere finden sich in allenstehenden Gewässern, ebenso im Meere. Sie sind sehr gierig undverschonen ihre eigene Gattung nicht, gewöhnlich sauge» sie abergrößere WasscrbewvhneF aus. Ihre Fortpflanzung geschieht sowohl. auf obige Weise durch Eier, als auch durch freiwillige Theilung.
H Müller's Archiv f. Physiologie rc. Jahrgang >835, S. srs.
"P v. Bar über Planarien, in den Verhandt. der K. Leop. Ak. d. N. F.XIII. Bd. — itUAL» in den Xuuales <Ie-i Science» Nüturelles,Vol XV.
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