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beendigter Wanderung gewöhnlichen Phlegma,vor einem Hofe auf einem Stein wartend nieder.Ich war zu ergriffen von den Wahrnehmungen,die mir die verflossenen Stunden geschenkt hatten,als daß ich neben Cachat hatte ausruhen kön-nen. Ich gieng also noch einmal dahin zurück,woher ich gekommen, und beschäftigte mich biszum kühlen Abend mit den anziehendsten For-schungen.
Mittlerweile war das Dorf wieder belebtworden. Als ich es zum zweiten Male erreichte,zeigte mir Cachat den Eingang zu einer kleinenHütte — denn ein eigentliches Wirthshaus warhier nicht zu finden — wo eine gutmüthig schei-nende Mutter uns aufzunehmen sich erbot.Wir ließen uns in dem für alle häuslichen Ge-schäfte bestimmten, schwarzen Raume nieder, dendas durch den Schornstein einfallende Licht kaumnoch erhellte. Cachat machte in der Mitte des-selben ein munter flackerndes Feuer an, währenddie. alte Mutter und ihr Sohn emsig beschäftigtwaren, Kartoffeln und Eier für uns zur Abend-mahlzeit zuzubereiten. Ich war innig vergnügtin dem Ueberfinnen meines Tagewerks und imAnhören der naiven Erzählungen Cachat's, dieseine früheren Reisen durch diese Gegend betra-fen, auf denen er auch Delomieu einmal