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doch über die Schneegränze empor, welche anihr in einer Höhe von etwa 8600 Fuß eintrifft;wogegen in den Pyrenäen die Gränze des ewi-gen Schnees nach Ramond in einer Höhe von8100 bis 8400 Fuß liegt. Bei jener großenHöhe und obgleich das Gebirge aus mehrerenparallel laufenden Rücken besteht, ist die Breitedesselben verhältnißmäßig nicht sehr bedeutend,indem der gerade Abstand des nördlichen Fußesbei Granada, von dem südlichen Rande beiAlmunecar, etwa 14 Lieues, also weit weni-ger als die mittlere Breite der Pyrenäen beträgt.Schon hiernach kann man sich vorstellen, daßdie Abfälle dieses Gebirges sehr jäh seyn müssen.Die Steilheit der Gehänge wird an der Südseitedadurch vermehrt, daß sie sich hier in das Meersenken; wogegen an der Nordseite die Hochebenenvon Guadix und Granada den Fuß berühren,von denen die letztere 2000 Fuß über dem Meere,die erstere ohne Zweifel noch höher liegt. DerCentralkette parallel laufen zu beiden SeitenKetten zweiter Ordnung. An der Südseite sindsie von größerer Erstreckung und Auszeichnung.Den östlichen Theil der Küstenkette bildet dieSierra de Aljamilla; dann folgt die erzreicheSierra de Gabor; darauf dieContraviesamit dem Cerrajon de Murtas; und daranreihen sich gegen Westen die Sierra de Lüjar
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