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Dicht neben diesen Quellen ist eine Röhrenleüung derzusammengefaßten Gradirsoole zum Hauptschachte vorbeigeführt.Im Schachte wird diese Soole zu Tage gehoben, neben dengenannten Quellen bildet sie aber, wenn man die Wechselöffnet, einen kleinen Springbrunnen.
Steigt man von dort einige Stufen tiefer in den Haupt-Brunnenschacht, so trifft man auf der Soole desselben undzwar in der Mitte den Sammelkasten für sämmtliche Gradir-wässer, dann auf der nordöstlichen Seite in der Nähe derTreppe die Saug- und Sammelkästen für die Karl TheodorQuellen, auf der andern Seite für die Edelquelle und denunter diesem Sammelkasten entspringenden und in einer metal-lenen Röhre gefaßten Plattenfluß.
Hinter den Pumpensätzen bei dem Saug- und Sammel-kasten der Edelquelle und des Plattenflusses befindet sich nochder Eingang zum Stockröhrlbau.
Im Eingänge selbst entspringt links das gute Stockröhrl,eine der gradirwürdigen Quellen; dann noch im Gewölbe dasschlechte Stockröhrl, ebenfalls zu den gradirwürdigen Quellengehörend.
Dem Hauptschachte sitzen übrigens einige schwachgesalzeneWässer in geringem Maße zu, welche in einem rings um denSchacht eingemauerten steinernen Ringe gesammelt sind undden Gradirwässern zugeleitet werden.
Sämmtliche im Quellenbau entspringenden, siede- undgradirwürdigen Zuflüsse, soweit sie zur Benützung kommenkönnen, werden durch die beiden im oberen Raume desHauptbrunnhauses befindlichen Radmaschinen gehoben.
Im Tiefsten des Hauptschachtes befinden sich zu diesemEnde links und rechts der Saug - und Sammelkästen auf guß-