Rosa.
ORDO V.
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Scharfblätterige LI. 1). 6. ‘7. Mittelmässig hoch. Riät'cMn zu 5,«eilen zu 7 gefiedert, oberste mir zu 3, steif und Schärflich. Blütheuoft taut iloldig, zu dreien, Blumenblätter ziemlich gross, blassrosa mitgelbem Nagel. Bel Würzburg.
Caninae: foliis eglandulosis connivenii-serratis , aculeis ae-qualibus aduncis , laciniis calycis deciduis.
2249. R. "YYaiz.iaua Ren«, receptaculo ovato glabro,laciniis appendiculalis subitis petlunruloque hispido, foliolissnbrotunc!:)-ovalis simpliciter serratis inodoris glabris, ra-mulis floriferis glandulosis uncinato-aculeatis.
Waiz’s R. 1). 6. 7. Ich benannte diese schöne Rose bereits vor zwölfJahren nach dem erfahrungsreichen Monographen dieser Gattung, demHerrn Uegierungsrath Waiz in Altenburg, in dessen Umgebung, derGegend von Altenburg, so avie in Thüringen, mir dieselbe mehrmals vor-gekommen war. Man könnte sie vielleicht für eine Bastardbildnng von11. canina und ]t. pumila halten, in deren Nachbarschaft sie sich fin-det, und deren Eigenschaften sie vereinigt. Im Wuchs ist sie der er-stem, in der grossen Blüthe der letztem ähnlich. l)ass einige Schrift-steller, welche diese Art aufnehmen, geschrieben habent : It. H'ictzianu,hat also keinen Sinn.
2250. R. ca ui na L. receptaculis ovalis peduticulis-que glabris, caule peliolisqtie aculeatis. Engl, b. '992. Fl. D.555. Stukm 1. 18. Gaeutn. 1, t. 73. f. 4. II- dumalisRechst, senticosa Ach.
Hunds-R. tp 6- 7. Dieser Strauch wird gewöhnlich 10—12 b’usshoch und ist mit starken, gekrümmten Stacheln versehen. Die abwech-selnden Blätter bestehen aus 5 oder 7 eirunden, zugespitiSen Blättchen,die ungleich sügczälmig, ganz kahl und auf der Oberfläche .lebhaftergrün sind; ihre Stiele sind kahl und nur auf der Unterlläche mit ein-zelnen, gekrümmten Stacheln besetzt. Die pfeillörmigen, kahlen Neben-blätter haben zuweilen am Rande gestielte Drüsen, zuweilen auch nicht.Die Bliithen stehen zu 1, 2 und 3 an den Spitzen der Zweige. Dieeinblüthigen Stiele haben 2 lanzettförmige Deckblätter. Die Kelchab-schnitte sind sehr zugespitzt i 2 sind auf beiden Seiten, einer nur aufEiner Seite und 2 gar nicht gefiedert; dabei haben sie drüsige Zähneu *td sind inwendig weissbcha&rt. Die blassrothe, sein angenehm rie-chende Krone hat tief ausgerandeto Blätter. IVic glänzend hochrotheErucht verliert bei der Reife den Kelch. An Zäunen, im Gesträuch.