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CLASSIS XIII. Papaver.
an der Basis gelb, getrocknet ganz gelb. Die cirnndlichc Kapsel trägteine 5-strahligc Narbe. Auf felsigen Abhängen der Alpen; Oestr.Kram.
2325. P. Burseri Crtz. capsula subglobosa selosa,scapo unifloro nudo strigoso, alabastro globoso, foliis bipin-natifidis. Crtz. austr. fase. II. t. VI. l‘. 4. Rchb. pl. erit. VIII.ic. 987. P. alpinum Segn. veron; I. t. IV.
Burser’s M. 2J. Jul. Aug. Niedriger und stärker gebaut, die Blatt-absclmitte (wie schon die älteste Abbildung lehrt) breiter; Blume gross,weiss, an der Basis gelb, bei dem Trocknen die Farbe nicht verän-dernd. Auf Kalkalpcn, dem Schneeberge in Oestr. Sulzb. Steyerm.Tyrol, Schweiz. [Von einigen für P. alpinum (vgl. oben) von andernfür P. pyrenaicum (vgl. pl. erit. VIII. ic. 686.) oder P. nudkaule (vgl.pl. erit. VIII. ic. 985.) genommen.]
b. Capsulis glabris.
2326. P. Rhoeas L. capsulis glabris subglobosls,caule mullifloro piloso: pilis patentibus, loliis pinnalilidisincisis. Eugl. b. 645. Sturm. V. 17. Hayne Arzngw.V. 38.
Wilder M. Klatschrose. Q. 6. 7. Der aufrechte Stengel wird l.JFass hoch und höher; seine Aeste wechseln ab. Die abwechselndenBlätter sind zuweilen nur sägezähnig, zuweilen doppelt-fiederspaltigund steifhaarig. Die langen, steifhaarigen Blüthenstiele sind einblüthig;die schönen blutrothen Kronblätter fast rund und ganz; sic haben ander Basis einen schwarzen Fleck; die Staubfäden sind schwarzrolh;die vielstrahlige Narbe ist violett. Von ihm linden sich in den Gärtenviele Spielarten, mit schönen Farben, halb - und ganzgefüllt. Unterder Saat.
2327. P. dubium L. capsulis oblongis glabris, caulemultifloro piloso; setis pedunculorum adpressis, foliis bi-pinnalifidis. Engl. b. 644. Fl. D. 902. Seine, t. 140-H«n V. 39. ,
Saat-M. ©. 6. 7. Der 2 Fuss hohe Stengel hat abstehende Haare,wie die Blätter, deren Abschnitte breiter sind als die des Acker undkleinen M. Die langen Blüthenstiele dagegen haben ganz angedrückteBorsten. Die blass - scharlachfarbigcn Blüthen sind etwas grösser alsdie des vorhergehenden. Die Narbe ist 6 — 8-strahlig. Die ganz kahle