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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Thaliclrum.

ORDO VI.

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Traube ist mit Deckblättern versehen. Die weisslichen Blüthen haben4 spitzige Blätter. Die scheitelrechten Antheren sind länglich. Es fin-den sich kaum mehr als 4 Fruchtknoten mit lanzettförmigen, ausgebrei*teten, feiubehaarten und ungestielten Narben; 8 — 10 haarförmigeStaubfäden; ziemlich glatte Saamen. Auf Alpen; Tyrol.

2440. Th. flexuosum Beiixh. caule basi foliosointernodiis approximatis intercepto, fol. utrinque viridibusglaberrimis, radicalibus sessilibus confertis, foliolis e basiovata subcordntave subrotundis obtuse trifidis, floribus pa-niculatis cernuis, carpidiis ovatis aequaliter costatis conco-loribus stigmate cordato recto curvatis. Th, mont. prae-cox Bekgex l f l. Francof. Th. minus Schk. t. 151. etFlorist. Th. collinum Wat.lk.

Hügel W. 11. 6. Blüht immer früher als das ähnliche folgende, vondem es nach Exemplaren, die wir der Gefälligkeit des Herrn Dr. Wali>® 0 Tn verdanken, so wie nach Beobachtung des Herrn Bukk an Bisn-g i5ns Fundorte verschieden ist, obwohl aus den Diagnosen eigentlich,ausser der glaucescentia des folgenden, kein wesentlicher Unterschied*ü entnehmen ist. Auf Wiesen und Hügeln vdrzüglich in Berggegenden.

2441. Tb. minus L. foliis terna lim tripinnatis:Foliolis obtuse trifidis subtus, caule acheniisque glaucescenlibus,floribus laxe paniculatis cernuis. Engl. b. 11. Fl. D. 732.*F c Q. auslr. t. 419. Th. humile Schl. Th. montanumWallk.

kleine W. 6. 7. Der ziemlich aufrechte Stengel ist gestreift,kühl, röhrig und graugrün bereift; cr^wird 1 — 2 Fuss hoch. Die ab-wechselnden Blätter sind kahl; ihre Blättchen sind an der Spitze röth-Hul*) nach unten fast rund und 4 — 6-mal eingeschnitten, die oberne hvas herz- oder keilförmig, 3-spaltig; an der Spitze des Blattes sindSle am grössten. Die weisslichen Nebenblättchcn sind sehr kurz undeezähnelt; die Blattstiele an der Basis umfassend. Die grosse, ästigendrispe breitet sich aus und enthält haarförmige, nackte Stiele mitleinen Blüthen, deren 4 Blättchen länglich, rothgclblich und kürzera b die Staubgefässe sind. Es finden sich 4 — 5, selten 6 Fruchtkno-ungefähr SOStaubfäden. Die eirunden, braunen Schalsaamen sind ge-furcht. Auf bewachsenen Triften und Hügeln in Ocstr. u. d. südl. Ge-biete überhaupt, in Thüringen, den Rhein^egenden.

2442. Th. majus L. foliis tripinnatis: foliolis sub-

äfösslcr’s llandh. d. Gewächsh, 3tc Auß. H. 1. Q2