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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Tlialiclrum.

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gelb; sie treibt einen aufrechten, kahlen und röhrigen Stengel, der2 —4 Fuss hoch wird. Die abwechselnden, fast ungestielten Blätterhaben ungestielte, kahle Blättchen mit einer dunkelgrünen Oberfläche;dabei sind sie lanzettförmig, ganzrandig einfach oder 2—3-spaltig undkeilförmig; das Endblättchen ist breiter und länger; sie haben alle aufder Uiiterfläche hervorragende Adern. Die kleinen braunen Nebenblättersind eingerissen. Die Schöne, aufrechte Endrispe enthält gelbe Blüthen;ihre 4 eirunden, hohlen Blätter sind stumpf und kürzer als die Staub-gefässe. Es finden sich 16 30 Staubfäden; 10—16 herzförmige,

kurze Narben. Auf etwas feuchten Waldwicsen fast in ganz Deutschland.

2446. TI), nigricans Jacq. caule stricto ramosoSulcato, radice fibrosa panicula corymbosa erecta, foliorum,radicalium foliolis cuneiformi - oblongis trifidis, cnulinor.lineari - oblongis. Jacq. 41. austr. 421. Th. rugosum,l’ox», noli AiT. Th. laserpiliifolium Wit.lI). Th. lucidum

KllOCIC.

Schwarz werdende \V. 1\. 6. 7. Ziemlich hoch, hält im Habitus

das Mittel zwischen Th. flavum, dessen Wurzelblätter es hat, und Th.a »gustifoiium, denen es sich in den obern Blättern nähert, und aufsteinigen, dürren Wiesen, noch ähnlicher wird. Die Zweige sind fastaufrecht, die Blätter hellgrün, werden bei schlechter Behandlung imTrocknen ganz schwarz. Est ist das Th. anguslifolium der gewöhn-lichen Floren Deutschlands, und wächst in den meisten Gegenden auffeuchten Wiesen.

2447. Tb. angustifolium L. cnule sulcalo diver-geiiti — ramoso , foliolis linearibus integerrimis, stipulis sca-tiosis, panicula ramosa, floribus subnulantibus. Jacq. Ii.Vind. 3. t. 43.

Schmalblätterige W. Zf 6. 7. Der kantige, gestreifte Stengelkahl, aufrecht und wird fussboch und höher. Die abwechselndenÜlätter sind dem Stengel genähert: die untersten haben kurze, nach derSpitze bin gefurchte und an der Basis scheidenförmige Stiele; die ober-sten sind ungestielt: die langen Blättchen stehen gewöhnlich zu 3 umden Stiel, sie sind glänzend, weit dunkler als an Th. nigricans undauf der Unterfläche blässer. Anstatt der Nebenblätter findet sich einehingerissene, braune Haut. Die kleinen, blassgelben Blüthen bilden einen a<kte Endrispe, die aus mehreren Büscheln besteht. Es finden sich4 Kronhlätter; 16 Staubgefässe und 7 Griffel. Auf nassen Wiesen;Steycrin. Kram, Pfalz, Wett.