Buch 
2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
Entstehung
Seite
991
JPEG-Download
 

Ranunculus.

ORDO VI.

991

zen Nägeln JIonigschuppen. Der behaarte Kelch ist hinfällig nnd ge-färbt. Kr variirt mit 6 — 8 Kronblättern. In stehenden Gewässern,Gräben.

ß. foliis divisis,

2475. R. auricomus L. foliis radiralibus renifor-mibus tripartitis crenalis: caulinis digitatis linealibus suh-inlegerriinis, caule multifloro, calyce colorato erecto. Engl.b. 624. El. D, 665. Rt polymorphus All. ped. t. 82.f. 2.

Goldgelber R. 1J. 3 — 5. Die sehr faserige Wurzel treibt einenfusshohen, runden, kahlen Stengel, der nach oben gabelästig ist. Diekahlen, glänzenden Blätter bilden an der Wurzel einen Kreis und sindlanggestielt; am Stengel sind sie ganz kurz gestielt oder ganz ungcstieltUnd umfassend: ihre linienförmigen, schmalen Abschnitte sind stumpf,getheilt mul entweder ganzrändig oder unbestimmt gezähnt. Die ein-zelnen, aufrechten Blüthenstiele sind leicht behaart und einblüthig:; dioZottigen Kelchblätter sind am Rande gelb. Die ersten BlüUien im Früh-ling haben gewöhnlich keine Kronblättcr, in der Folge'erhalten sie 2bis 3 unvollkommene und zuletzt 5 vollkommene, etwas hohle, gelbglän-fcende Blätter. Die Nektarien sind unbedeckt. Auf Wiesen in Baum*gärten.

2476. R. cassubicus L. foliis subcoriareis, radi-alibus reniformibus trilobistpie, caulinis digitalia, partitio-nibus rhornbeo - laiweolalis exirorsum subaequaliler serrulis ,Loks, pruss. t. 72. Renn. pl. erit. II. 261. vagina deest.CtniT. Rot. Mag. 226.

flassubi scher R. 2J. 5, Ueppiger im Wuchs, besonders durch dieWurzclscheidcn und breiten rhombischen, nach aussen gleichförmig ge-sagten Theilstücke der Stengelblätter verschieden, denn dass It. auri-roaius gleichfalls zuerst ungeteilte nierenfürmige Wurzclblätter bringt,ls t eine bekannte Sache, ln Ostprcussen, Polen, Galicien. Die Flo-nsten nahmen oft fälschlich den 11. auricomtls dafür.

2477. R. sceleratus L. foliis inferioribus palma-ns: summis digitatis, lobis lbliolistjuc omnibus oblusis, fru-dibus oblongis. CettT. Lond. 2. t. 42. Fl. D. 571.

® eile rieb Ia tt e riger R. 0-6 — 8. Die ganze Pllanze ist kahlu “d glänzend. Der aufrechte Slejigel wird einen, ja zuweilen H — 3

r