Trollius.
ORDO VJ.
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den und Osten vorkommende Trulliiisarten sorgfältig, und nicht blossblühend, sondern mit reifen Fruchtköpfen. — Auf Befgwiesen, Vor-alpen, hier und da in der Kbene.
2493. Tr, asi oticus L. corolla patula, neclariisstaminibus longioribus. Rot. Mag. 225.
Asiatische T. T\: 6. Kr hat viele Achnlichkcit mit dem vorher-gehenden , doch sind seine Blätter grösser, die Krone nicht so zusam-niengeneigt, die Nectarien länger als die Staubgefässe; die beidenletztem dunkler gelb und die Fruchtknoten auswärts gebogen. In Si-birien.
% 2494. T. napcllifolius Roei-. foliis radi calibus7-parlilis, partitionibus lineari - dilatatis lacinialisque, cor.12-pelalis , staminibus uectaria aequantibus. Tr. medius"Wenbek. 7
Napellblätterige T. 2{. 5. 6. Vom Wuchs des T. europaeus,durch die Blätter, die 12 Blüthenblätter und 12 Nectarien deutlich ab-weichend. Wer die l’flanze einmal gesehen hat, wird sie nicht mit je-ner verwechseln. Ein einziges sehr ähnliches, abet nicht gleiches, un-vollständiges Exemplar aus Salzb.
Die Wurzel des erstem wird oft statt der Nicsswurz verkauft; einDekokt der Pflanze ist gegen den Skorbut mit Erfolg benutzt worden,ln den Apotheken führt man: Trollii flores. Er verdient vor vielen alsZierpflanze eine Stelle in den Gärten, wo man bereits den zweiten fin-det. Sie sind beide sehr dauerhaft; stehen gern feucht und im Schat-ten und werden im Herbst durch Wurzeltheilung vermehrt.
Leptopyrum, JJoHocie.
-X- 2495. L. fumarioides, stipulis subulatis, pe-talis oblusis. Seine. t. 153-
Erdrauchartiges L. ©.6 — 8. Die Stengel werden 6 — 8 Zollhoch und sind nur an der Spitze ästig. Die Wurzelblätter sind lang-gestielt, und aus kleinen, oval-keilförmigen Blättchen zusammengesetzt,ganz, cingeschnitten und graugrün sind. Die gelben, sehr kleinenBlüthen stehen auf haarlörmigen Stielen. Es finden sich 10 — 15 Frucht-knoten. Die Abschnitte der Nektarien sind sehr ungleich. Die Saamcn-kapseln sind hülsenartig, ln Sibirien.
S
IS o p y r u m, Muschelbliimchen .
% 2496. I. aquilegioides L. stipulis obsoletis,