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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Teucrium.

ORDO I.

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zähnt; dic obersten sind zugespitzt, schmäler und gewöhnlich ganzran-dig. Die Quirl sind meist 5-blüthig; die obern etwas länger als dieBlätter in der Nähe der Biüthen. Die Kelche sind behaart. Die Kroneist dunkler oder heller roth, auch weisslich. Auf sonnigen Bergen, al-ten Mauern; Oestr. Baiern, Schwab. Franken, Pfalz, Hessen, Sachs.Herb. Halle.

>£ 2514. T. lucidum L." foliis oratis acute iuciso-Serratis glabris, floribus axillaribus ternis, caule erecto laevi.Maon. hort. 52.

beachtender G. 1 \. 6. Kr ist immergrün und unterscheidet sichv on dem vorhergehenden: durch die Ausläufer treibende Wurzel; durchden höheren, aufrechten und kahlen Stengel; durch die kahlen, glän-zenden Blätter, die eingeschnitten und sägezälmig und deren Blätter>n der Nähe der Biüthen 3-zälmig oder ganz verkehrt - eirund sind;’aid durch den kahlen Kelch, mit rötblicher Mündung; Südeuropa:Piemont, Savoyen.

2515. T. montanum L. lbliis lauceolntis inlegerri-’tiis subitis loinenlosis, corymbis terminalibus. Clus. 363.b 1. 2. Riv. t. 15.— Var. T . supinum "Willo. Jac^. a.b 417. foliis linearibus.

Berg-G. t). 6— 8. Die kriechende Wurzel treibt sehr ästige Sten-ficl, die verloren 4-kantig sind uüd nur mit den Spitzen sich aufrich-die jüngern Zweige sind weissfilzig. Die Blätter finden sich lan-Zett- oder liuienförmig; sie sind kurzgestielt und am Rande umgerollt,bie gestielten und gehäuften Biütlieu bilden schirmtraubenartige Köpfe;die fruchttragenden verlängern sich und werden fast ährenförmig. DieHeckblätter sind den Blättern ähnlich, aber etwas schmäler. Die kan-4l gen Kelche sind kahl und haben sehr spitzige, zuweilen begrannteZähne. Die Biüthen sind gelblichweiss. Auf sonnigen Bergen; Oest-rich, Kram, Baiern, Schwab. Franken, Hessen, Sachsen, Halle, Böh-"■en, Schlesien.

2516. T. flavum L. foliis ovatis crenalis: floralibusintegerrimis, verticillis dimidiatis in racemis digestis, caulefruticoso pubescente. Seme. 1. c. nucula Pajiic, th. 109. 1.Tl. graec. t. 533.

Gelber G. Tj. 7. Er wird 2 Fass hoch und drüber. Die steifen, aufder Oberfläche glänzend grünen Blätter sind auf der untern etwas zot-l 'K, sie riechen angenehm, schmecken aber bitter. Aus den Winkelnder entgegengesetzten Deckblätter kommen die Biüthen zu 3, 4 und zu-