Betonica.
ORDO L
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besetzt. Am Stengel stehen 3 — 4 Paar Blätter. ]>le lange, starkeIhiUhenähre ist 3 — 4 mal unterbrochen und die Quirl stehen entfern-ter. Die Blüthen sind noch ein mal so gross als die der gemeinen li.Die Mündung des Kelchs ist mit langen, 3 — 4 mal gegliederten Haa-r en bekleidet. Die Oberlippe ist noch einmal so breit und ganz stumpf;der mittlere Lappen der Unterlippe wenig oder gar nicht gekerbt. DieStaubgefüsse haben perlartige Erhabenheiten. Ausser den gegliedertenHaaren sind sie noch mit kleineren, sternförmigen besetzt. Im Orient.
Die gemeine B. ist schwach reizend, etwas betäubend; die Wurzelerregt Brechen. In den Apotheken kennt man: Betonicae herba, flores.Diese Pflanze enthält FarbestolF. Die letztere ist eine Zierde derGärten.
Stachys, Ziest.
2594. St. silvatica L. verticillis sexfloris, foliis cor-petiolatis. Engl. b. 416. Fl. D. 1102. Hayne Arzngw.
IV. u,
^ald-Z. 2J. 6—8. Der aufrechte, behaarte Stengel wird 2 Fuss" 0c " lu 'd höher. Die grossen Blätter sind zugespitzt, gekerbt, auf bei-den Flächen behaart und weich. Die fast ungestielten Quirl bildene 'ne unterbrochene, schlaffe Endähre. Die Kelche sind hackerig und*Bit gegliederten Haaren besetzt. Die rothe Krone ist äusserlich drü-behaart; die Oberlippe hat 3 dunklere Striche, die untere ist weisspunktirt und unten höckerig. Die Staubfaden sind an der Basis bor-,tl S' Er riecht sehr unangenehm. In schattigen Wäldern.
2595. St, alpina L. verticillis multifloris, foliis cor-flatis tenuibus: serraturis apice cartilagineis, corollae labioP !n «o. Lafeyk. pyr. 1. t. 8.
^ 1P en - Z. ZJ. 7 — 8. Es kommen mehrere aufrechte, aber mit dera »is liegende Stengel aus der Wurzel, sie sind gefurcht tmd werdenb’uss hoch und drüber. Die untersten Blätter sind langgestielt, un-6«ich sägezähnig, dabei runzelig und zottig; die des Stengels eirund,""gestielt und kerbig-sägezähnig; die obersten ganzrandig. Von denob r Quirlen sind die untersten entfernt und vielblütbig; die
di^ rS k" ff en ®' ,w 'k Ks finden sich mehrere lanzettförmige Deckblätter,i etwas behaart und gewöhnlich länger als die Quirl sind. Die be-r en Kelche haben begrannte Zähne. Die blutrothen Kronen sind^eissbunt. Diess Gewächs hat einen starken Geruch. Auf Waldge-ben; Kraiiij Baiem, Nassau, Oestreich.
2596. St. ambigua Sm. verticillis sexfloris, foliis e