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CLASSIS XIV.
Stachys.
det und auf beiden Flächen behaart; die untersten sind gestielt, dieobersten nicht. Pie ungestielten Quirl stehen entfernt. Die zottige»Kelche haben gleiche, stechende Zähne. Die rothe Krone ist kaumlänger als der Kelch; ihr Helm ist ganzrandig; der mittelste Lapp e »der Unterlippe ist dunkler punktirt. Auf Aeckern in Gemüsegärten;hier und da.
2603. St. lanata L. verticillis multifloris, folii*lanatis oblongis, caulibus basi procumbentibus et radicanti-bus. Jacq. ic. r. 1. t. 107.
Wolliger Z. 21. 6 — 9, Er ist dem deutschen Ziest ähnlich. D* 0grösstentheils liegenden Stengel sind während der Blüthe aufwärts g e 'richtet, 4-kantig, 1J Fuss hoch, und mit einein dichten, weissen Fil*bedeckt, wie die ganze übrige Pflanze. Die gestielten Blätter s> nt *stumpf und ganzrandig. Auch die Blüthe ist wie die des deutschenln Sibirien, Ungarn,
•je. 2604. St. cretica L. hirta, verticillis trigintifl 0 "ris, calycibus pungentibus, caule hirto. St. folio obscure *’*"rente , flore purpurascente Walth. h. t. 19 .
Candischer Z. 2J.. 6. 7. Er ist auch dem deutschen Z. ähnlich5steifhaarig, aber nicht weisswollig. Die Pflanze bildet einen runde»*breiten Busch; der 2 Fuss hohe Stengel ist 4-kantig. Die gestielt el1Blätter sind herzförmig - rund, feingekerbt und wie der Stengel, et'^ a *weisslich - filzig: die in der Nähe der Blüthen sind lanzettförmig,zahnig-wellenförmig, aber nicht niedergebogen. Die Krone ist purp» rroth. Auf Candia.
2605. St. coccinea Jacq. vertillis sexfloris,liis ovatis cordatis crenalis petiolatis dilatatis. Cuat. M a §‘166. Jacq. h. 3. t. 284.
der
Scharlachrother Z. 2{. 6 — 8. In der Blattform und ^' ar ^ e g^ cll .Blüthen kommt er der schönrothcn Salbcy nabe. Der krautartige .gel ist behaart und wird 2 Fuss hoch. Diq Blätter sind auf 0 jFlächen zottig, auf der untern runzelig-aderig: die untern stund* ^
fÖriuiS
gestielt, die obersten ungestielt und eirund; ihre Stiele rinne»Der Kelch ist steifhaarig; die grosse Krone scharlachrot!*; >h re3-mal länger als der Kelch; die Oberlippe stumpf, ungethcilt unrecht; die untere hat 3 stumpfe Lappen, der mittlere und g roSnur getheilt. In Chili.
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Der Wald-Z. kann wie Hanf behandelt werden; er liefert et»