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CLASSIS XIV. Dracocephalum.
2Ö43. Dr. austriac um L. floribus spicatis, foliissessilibus linearibus mucronatis: caulinis basi tri-vel qua-dripartitis, ramois simplicibus, bracteis tripartitis, caule ra-moso subvilloso. Jacq. i. r. t. .112,
Oestreichis eher Dr, T\. 5f’6. Der ästige, etwas behaarte Stengelwird 8 — 12 Zoll hoch. Die jüngern Blätter sind gewimpert und ander Spitze mit einem kleinen Stachel versehen; die alteren sind amRande kahl 1 und ohne Stachel. Die 3-spaltigen Deckblätter endigensich in kleine Stacheln. Die Oberlippe des Kelches ist ganz und hatrückwärts gebogene Ränder; die untere ist 3-spaltig, Die grossen,schönen, violettblauen Blüthen stehen in den Blattwinkeln, Auf Bergenin Oestr.
2644. Dr. Ruyschiana L. floribus spicatis, follisbracteisque lanceolalis indivisis muticis. Fl. D. 121.
Schwedischer Dr. Z{. 7. 8. Es kommen mehrere aufrechte Sten-gel aus einer Wurzel, die kahl, ästig und fugshoch sind. Die kurzge-stielten Blätter sind stumpf, kahl, ganzrandig und haben auf der Un-terfläche erhabene Nerven. Die grossen, schönen Blüthen sind hellblauund bilden eine unterbrochene Endähre. In Wäldern, auf Wiesen;Franken im Rheinfelder Walde, Galizien, Ostpreussen, Schweiz; Un-ter-Wallis.
2645. Dr. sibiricum L. floribus verlicillntis,verticillis pedunculalis bifidis secundis, foliis lanceolalis cor-datis acuminatis serratis glabris. Gmee. Sib, 3. t. 51 • 0.Mag. 2185. Rectius Nepeta sihirica . ^
Sibirischer Dr. Z|. 6—-8. Die Pflanze bat einen unangenehmen,ranzigen Geruch. Der ästige Stengel wird über 2 Fuss hoch. Die Blät-ter sind oft hach vorn ganzrandig. Die purpurblauen Blüthen habenlinien-borstcnförmige Deckblätter. Der Schlund der Krone ist breit undetwas aufgeblasen; die Oberlippe zusammengedrückt und 2-spaltig: dieuntere, gezähnt und nach vorn zottig. Die beiden obern Staubfädensind an der Basis behaart- In Sibirien.
^ 2646. Dr. Moldavica L. floribus verticillalls»bracteis lanceolalis cib'ato-dentalls sublus punctatis, serraturisinfimis subcilialis. Lam. i 11. t. 513. f. 1. Schk. t. 1ÖO-IIayne Aizngw, VIII. 32.
Türkischer Dr. ©. 6 — 9. Die ästigen, röthlichen Stengel wer-