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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Orobanche.

ORDO II.

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an und ira abgetrockneten Zustande, in welchem man die Pflanze nochden ganzen Winter hindurch findet, wird sie braunroth. Sie wächstmit Sicherheit nur auf den Wurzeln von Medicago falcata und sativa,gern an Hügeln und zwischen Gebüsch, einzeln oder gruppirt zu 3 bis 5Exemplaren, wie ich sie bei Dresden fand u, a. a. O. nach dem Lehenabbildete *).

2799. O. strobiligena Rchs. sligmate patemtim-bllobo, stylo filainenlisque glanduliferis, sepalis inaequaliterbifidis connatis, squamis infimis latissimis breve-acuminatisbulboso-imbricatis, caulinis bracteisque lanceolalo-acumina-tis, labii lobis rotundatis aequalibus galeam aequantibus. Reim,pl. erit. VII. ic. 905 — 907.

Zapfensprossige S. 2J. 6. 7. Der Wurzelzapfen ist meist kugel-rund, seine Schuppen aus sehr breiter fiasis schmal zugespitzt, doch istder Zapfen so veränderlich als an andern Arten ihrer Verwandtschaft.Die Pflanze gehört unter die schönsten, indem sie im frischen Zustandereinweiss ist, mit zahllosen goldgelben Drüsen bedeckt, wodurch ihreFarbe gelb erscheint, die Narbe schön honiggelb, höchst seltenscharlachroth. Abgetrocknet wird sie rothbraun, die Corollen sind dannfast lederartig, weit dicker und fester als an O. caryophyllacea. Siehat einen ekelhaft spermatischen Geruch, wie die lilüthen der Herberis,und findet sich auf trocknen Wiesen bei Dresden und in Ungarn, dieMutterpflanze ist noch nicht ausgemittelt.

280. O. speciosa DeC. stigmate patemliin-bilobo,staminibus basi slyloque superne pilosellis, sepalis ovato-acuminatis (integris), corollae campanulatne glandulosae den-ticulato - crispulae, galea excisa, labii lobis rotundatis subae-

*) Ob diese die richtige O. elatior der Engländer «ei, wird freilichauch nur der entscheiden, welcher meine Abbildungen mit den englischenVergleichen kann. Es wird ihm dabei zugleich ciuleuchten, ob inun dieletzteren auf O. amclhystca beziehen kann oder nicht. Wenn man unsrePflanze wegen ihres Vorkommens auf Medien go nicht für elatior gel-ten lassen will, weil die Angabe nach der alten unbestimmten Weise® a gt: „ Trifolio , pratensi vel Ventuureao Scabiosae plerumque (!) ad-haerens“ so ist derselbe Grund dagegen, sie mit der himmelweit ver-•chiednen ()■ amclhystca zu vereinigen, deren Mutterflanze wir in Rryn-fp'an campestre sicher kennen. Unsre Pflanze ist aber durchaus die“er Engländer.

Möjjfcr’s Ildb. d. Gewächsk. 3(c Auf. II, 1.

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