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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1154 CLASSIS XV. Lepidium.

lis orbicularibus compressis emarginatis. Monis. bist. 3. t.21. f. 1. — Lob. icon. p. 223. (bona) Nasturtium IberisFl.- Welt.

Schmalblätterige Kr. ©. 6. 7. Die faserige Wurzel treibt einenaufrechten, fadenförmigen, runden, kahlen Stengel, der hand- und einenhalben Fuss hoch wird; er hat aufrecht abstehende, dünne und bieg-same Aeste. Die Blätter sind kahl; die untern an beiden Hilden ver-schmälert. Die Endtrauben sind aufrecht und steif; sie enthalten kleine,weisse Blütben und hinterlassen sehr dünn geränderte, kahle Schötchen.An der Basis der beiden Staubfäden finden sich 2 Drüsen. Oestr. amLitorale, Wett. Pfalz, Südeuropa ').

2862. L. latifolium L. foliis ovalo-lanccolalis in-divisis serratis. Engl. b. 182. El. D. 557. Sciik. 1. ic.

Breitblätterige Kr. ZJ.. 6 — 8. Der aufrechte, kable Stengel istrund, ästig und 2 — 3 Fass hoch. Die gestielten Blätter sind auf bei-den Seiten kahl; die obersten und Astblätter ungcsticlt, länglich, anbeiden Enden verschmäleit und ganzraudig, dabei gr.iugi ün und spitzig.Die kleinen, weissen Biüthen sind 6-niännig und bilden vielblütliige,dichte Trauben in den Blattwinkeln und an den Spitzen der Aeste. DieKronblätter sind länger als der Kelch und nicht ausgerandet; die ellip-tischen Schötchen tragen die ungestielte Narbe. Auf etwas salzigen,feuchten Plätzen; Schwab. Frank. Wett. Regensb. Holst. Schlesien.

■* d. Huts cli insia 11. Br. siliculis pleiospermis :

2863. L. brevicaule Ilorr. perenne, foliis pin-natis, siliculis obovfito-oblongis truncato -mucronatis. Jlut-chinsia brepicaulis Koch.

Kurzstenglige Kr. Zl. 6. 7. Dem L. alpinem wohl sehr ähnlich,so dass dieses sogar ganz mit dem nämlichen Wuchs vorkommt, aberdurch die stumpfen, kürzeren Schötchen bestimmt Verschieden. Die bei-den in jedem Fach befindlichen Saamen sind kürzer, mehr rundlich.Kärnthner, Tjroler, Salzburger Alpen.

2864. L. alpin um L. foliis pinnatis integerrimis gl* 1 "bris, caule florifero nudo subramoso adseendente, petalis ca-

*) L. Iberis L. „floribus diandris“ bleibt zweifelhaft so lange m*nicht annehmen will, dass L. graminifolium in den letzten obersten Bthen zweimännig, für dasselbe gelten möge.