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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XV,

Alyssum.

Alyssum. Steinkraut.

a. Lobularia Dsy. e tam. edentula, sem. in loculo saepesolitaria. Fruticulosae species albijlorae.

2899. A. maritimam Lam. procumbens, foliis li-neari -lanceolalis acutis subincanis, siliculis oralibus glabrisapiculatis. Rchh. iu Sturm FI. 48. Clypeola maritima Lis.Thlaspi montanum Barr. ic. 844. A. halimifotium Curt. mag.t. 101. Koniga mar. R. Br. — (. Lobularia Savg. est animal.)

Meer stran ds - S t. Tj. T\. 6. 7. Die immergrünen, anderthalb Fusshohen Stengel sind sehr ästig und weitschweifig; ihre Aeste sind geradeund mit 2 Furchen versehen. Die linien-lanzettförmigen Blätter sindvon dicht anliegenden Haaren weisslich, nicht steif. Der Kelch isthinfällig. Die weissen Blüthen sind wohlriechend und bilden lange, ein-fache Trauben; ihre verkehrt-eirunden Blätter sind ganz; ihre Nägelund Staubfäden dunkelroth; die Antheren gelb. Die Staubfäden habenkeine Zähne. Es sollen sich auch in jedem Fach des Schötcliens nurEin Saame finden. Auf rauhen Plätzen, am Meer; Litorale, Fiume(bei Fiume nach Bartling).

b. Adyseton Scot. st;\m. appendiculata :

2900. A. minimum W. herbaceum, diffusum, in-canum, foliis lineari - lanceolalis, siliculis orbiculatis emar-ginatis glabris. Tratt. ihes, t. 135. Rchis. in Sturm FI. 48-

Kleinstes St. Q. 4.6. Meist nur 1 —2 Zoll hoch, graufilzig, Blu-men gelb, Schötchen kreisrund, kahl. Oestreich, Ungarn, Taurien.

2901. A. calycinum L. herbaceum, incanum, foliisspatulatis stellato- pubescentibus, pelalis integris calycempersistentem subaecjuanlibus, filamentis brevioribus basi ap-pendicularis. Rchr. in Sturm FI. 48. Jacq. a. t. 338*Gaertjt. 2. t. 141. f. 4. A. campestre Auct. FI. germ, SchR.t. 181. Adyselon calycinum Scor. Mone hia campestris IIotU-

Kelchfrüc litiges St. Q. 4 — 9. Es kommen mehrere handhohoStengel aus einer Wurzel, die mit der Basis liegen, sich dann etwasaufrichten, steif, rauh, einfach oder ästig sind. Die abwechselnden,fast ungesticlten Blätter sind stumpf, gauz und graugrün. Anfangs bil-den die Blüthen eine Schirmtraube, dann eine Traube.- Die bleibendenKelche sind hackerig und grau» Die kleinen Kronblätter sind anfaug 8