1222 CLASSIS XV. Brassica.
Rüben- IVeissling. Ehedem führte man noch: Brassica rubrae seminaund JErucae semina.
b. Brassicastrnm: siliqua rostro 1—*2 sperno;
% 3049. B. Cheiranthus Vill. *) foliis petiolatishisp:Tdis pinnatifidis, lobis sinuato - dentatis ovali-oblongis,cnulo basi hispido, siliquis nervosis rostro quadruplo longiori-bus. Vill. daupb. t. 36. siliq. Sinapis Tournefortü All.Sinap. Cheiranthus Kocrr.
Le v coi-K. 3. 5. 6. An dürren, sandigen Plätzen, an Flussufern,Frankreich, Schweiz.
3050. B. cheiranthiflora DeC. foliis radicalibuspetiolatis tyrato-pinnatifidis subbispidis, caulinis paucis lobisintügris aculis, radice exili, siliquis nervosis rostro triplo lon-gioribus. Fl. Bot. Zeit. 1822. t. III. Raphan. cheiranthiflorusWilld. hort. Berol. t. 19. Sin. Cheiranlhi Vah. Koch.
Levcoiblüthiger K. 5. 6. Schöne Pflanze von 1 — 3 Fuss Höhe.Voriger sehr ähnlich, aber die Wurzelblätter sehr tief fiederspaltig,Fiedern schmal, kaum herablaufend, Blüthen gross, Blumenblätter gelb,dunkel geadert. Das Längenverhältniss des GrifTels zur Schote, ist,wie bei allen Crucifercn, veränderlich, und kann immer nur als Mittel-verhältniss angegeben werden, so wie alle Charaktere in der Pflanzen-beschreibung. Spanien, Frankreich, Kheingegenden: am Wege nachdem Aarweiler von Bonn aus.
3051. B. valentina DeC. foliis lanceolatis hispi-dis antrorsum dentatis, caule simplici erecto superne glabro.Sisymbr. valentinum Lix. Erucula hirsuta Baku. var. t-
195. f. 1.
Valentinischer K. O- 6. Der etwas dünne, runde Stengel wirdfusshoch und ist nach unten mit zerstreuten Haaren besetzt. Die Warzelblätter sind schmal - lanzettförmig; sie haben an der Spitze 4 starkeZähne nnd weisse, einfache längere und kürzere Haare; die des Stcngels sind ziemlich selten lanzett- linienförmig und nicht gezähnt.
’) Diese und folgende bilden unter Brassica mitGruppe oder Zwischengattung, welche sich durch denKelch von Sinapis , dessen Hauptcharacter von Linnkb .... - ^gr
gefunden wurde, unterscheiden, durch die nervigen Schotenklappedazu hinneigen.
Recht eine e.gn«
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